Kinokritik: "8 Namen für die Liebe": Flamenco olé
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Sie kriegen sich. Amaia (Clara Lago) und Rafa (Dani Rovira).

© Alamode

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Kinokritik: "8 Namen für die Liebe": Flamenco olé

„Sch’tis“ auf Spanisch: Die baskisch-andalusische Filmkomödie „8 Namen für die Liebe“ haben in Spanien zehn Millionen Leute gesehen.

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Was ist bloß aus dem Flamenco geworden? Vielleicht hat sein Niedergang damit angefangen, dass die Andalusier nicht mehr auf jeder Dorffiesta einfach lostanzten, sondern ihn in immer aufwendigeren Kostümen und Frisuren bloß noch zelebrierten. Vom Touristenevent bis in die alternativen Tanzetagen europäischer Großstädte war es dann nicht mehr weit. In Spanien scheinen Flamencodarbietungen inzwischen nur noch zur ironisch rezipierten Folklore zu gehören, gerade gut für einen Junggesellinnenabschied.

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