Ausstellung im Lipsiusbau in Dresden: Freiheitsikone im Land der Verfolgten
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 Arg plakativ. Willi Sittes Gemälde „Angela Davis und ihre Richter“ (1971, Ausschnitt) prangert das Unrecht an.

© SKD, VG Bild-Kunst Bonn 2021

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Ausstellung im Lipsiusbau in Dresden: Freiheitsikone im Land der Verfolgten

„1 Million Rosen für Angela Davis“: Die Staatlichen Kunstsammlungen erinnern an eine Solidaritätsaktion in der DDR.

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„Freiheit für Angela Davis“ ist ein Slogan, den frühere DDR-Bürger bis heute im Ohr haben. Dahinter stand die Forderung nach Freilassung der 1970 in New York als Terroristin verhafteten Schwarzen Bürgerrechtlerin Angela Davis, die sich die Staaten des Ostblocks und besonders auch die DDR zu eigen gemacht hatten. Mit Davis gewann der an die USA gerichtete Vorwurf der Menschenrechtsverletzung ein Gesicht, ein Schicksal, ganz anders als die gewohnte Propaganda.

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