Joachim Lottmanns Roman "Sterben war gestern": Gymnastik der Anpassung
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Als er noch jung war: Der Pop-Schriftsteller Joachim Lottmann, 65

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Joachim Lottmanns Roman "Sterben war gestern": Gymnastik der Anpassung

Gegen die Meinungsdeutschen und das Wichtigkeits- und Glamourkartell: Joachim Lottmanns Schelmenroman „Sterben war gestern“.

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Man kann die Jugend verprassen oder verpassen. Im letzteren Fall entwickelt sich oft eine unstillbare Sehnsucht, das Versäumte irgendwie nachzuholen. In der deutschen Literatur ist das ein großes Thema, man denke an den mürrischen Faust und seinen Drang, sich zu verjüngen, um noch mal richtig Spaß zu haben. Dafür geht er sogar den Pakt mit dem Teufel ein.

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