Erste Eindrücke von der Biennale: Häppchen und Sekt in einer Parallelrealität
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Eine Arbeit der Künstlerin Lesia Khomenko in der Ausstellung des Kiewer Pinchuk Art Center.

© Pat Verbruggen

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Erste Eindrücke von der Biennale: Häppchen und Sekt in einer Parallelrealität

Die Venedig Biennale ist eröffnet. Der Spagat zwischen dem Anything Goes des Kunstbetriebs und dem Versuch, den Ukrainekrieg sichtbar zu machen, schmerzt.

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Typen in Alltagskleidung. So zeichnet die Künstlerin Lesia Khomenko ukrainische Männer, die ihre Städte verteidigen und die in den ersten Kriegstagen noch keine Uniform hatten: einen IT-Ingenieur, einen Anwalt, einen Chemiker und ihren Freund, einen Musiker.

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