Napoleons 200. Todestag: Heilig im eigenen Schein
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Der große Korse als Bäckermeister Europas – eine Karikatur aus Ute Planerts Buch „Napoleons Welt“.

© Verlag wbg Theiss/Erich Lessing/akg-images

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Napoleons 200. Todestag: Heilig im eigenen Schein

Imperialist, Frauenverächter und Erfinder der politischen Propaganda: Zum 200. Todestag Napoleons wird in Frankreich einmal mehr der Herrschermythos gepflegt.

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Ein geisterhaftes Spiel, zwischen Ort und Zeit. Am 30. Januar 1932 findet im Nationaltheater Weimar die Premiere des Dramas „Hundert Tage“ statt; es handelt von Napoleon Bonaparte und seinem Versuch, nach der Flucht aus der Verbannung auf Elba und der erneuten Machtergreifung in Paris noch einmal sein altes Kaiserreich zurückzuerobern. Bis zum Finale am 18. Juni 1815 auf dem Schlachtfeld von Waterloo.

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