Spectrum Concerts Berlin: Hier ist alles Korngold, was glänzt
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Torleif Thedéen, Boris Brovtsyn, Jens Peter Maintz, Gareth Lubbe, Yura Lee und Clara-Jumi Kang in der Dahlemer Jesus-Christus-Kirche.

© Adil Razali

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Spectrum Concerts Berlin: Hier ist alles Korngold, was glänzt

Stillstand ist keine Option: „Spectrum Concerts“ veröffentlichen zwei neue Alben mit spätromantischer Kammermusik von Erich Wolfgang Korngold.

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Das ist Musik, wie wir sie jetzt brauchen: Sie explodiert förmlich vor Klangsinnlichkeit und Optimismus, der sich nach tiefen Abstürzen wieder zu zarter Schwärmerei erhebt – einfach pralles Leben. Mitten im düsteren Corona-Winter haben die „Spectrum Concerts Berlin“ Kammermusik von Erich Wolfgang Korngold herausgebracht. Seit einigen Jahren schon widmet sich die Wundertruppe um den Cellisten Frank Dodge dem österreichischen Komponisten, der 1920 mit der Oper „Die tote Stadt“ einen Welterfolg landete und in einem Atemzug mit Richard Strauss genannt wurde.

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