"Tschick" von Fatih Akin: Im Lada nach Dingenskirchen
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Freunde fürs Leben. Fatih Akin mit Anand Batbileg (Tschick, li.) und Tristan Göbel (Maik, re.) – und dem blauen Lada.

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"Tschick" von Fatih Akin: Im Lada nach Dingenskirchen

Erste Liebe, beste Freunde: Die lässig-kongeniale „Tschick“–Verfilmung – und eine Begegnung mit dem Regisseur Fatih Akin.

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Fatih Akin ist bester Laune an diesem strahlend schönen Sommertag, da er in einer Suite des Berliner SoHo House in Mitte sitzt, mit Blick auf den Alexanderplatz und die Plattenbauten in der Mollstraße. In der Türkei hat es ein paar Tage zuvor einen Putschversuch gegeben, doch Akin signalisiert, darüber nur ungern Worte verlieren zu wollen. Er befinde sich gerade in einer Art „Schockstarre“ und wolle sich die Laune nicht verderben lassen. Schließlich sei er nicht aus seiner Heimatstadt Hamburg gekommen, um über die Türkei zu sprechen, sondern über seinen neuen Film: „Tschick“, nach dem 2010 veröffentlichten Supererfolgsroman des vor drei Jahren verstorbenen Schriftstellers Wolfgang Herrndorf.

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