"Smolensk"-Blamage in Berlin: Kein Kino für den polnischen Botschafter
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Putin war schuld. Die Reporterin Nina (Beata Fido) recherchiert im Film "Smolensk" den Flugzeugabsturz von 2010 im Sinne der neurechten Verschwörungstheorie.

© Kino Swiat

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"Smolensk"-Blamage in Berlin: Kein Kino für den polnischen Botschafter

"Smolensk" gilt als erster Propagandafilm der rechtsnationalen PiS-Regierung in Polen. Für die Premiere in Berlin findet der Botschafter kein Kino. Alle haben "Sicherheitsbedenken".

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Wahrscheinlich hatte sich der neue polnische Botschafter Andrzej Przyłębski den Berliner Galaabend so ähnlich vorgestellt wie die Veranstaltung im September in der Warschauer Oper: Hunderte geladener Würdenträger aus regierungsnaher Politik und Kultur, dazu eine Phalanx berichterstattungsbereiter und ideologisch verlässlicher Journalisten. Und Vorhang auf für „Smolensk“ von Antoni Krauze, den ersten lupenreinen Propagandafilm des von der Partei PiS (Recht und Gerechtigkeit) dirigierten neurechten Polen.

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