
Eine Originalpartitur von Wolfgang Amadeus Mozart hält die Klassikwelt in Atem. Radio France hat das Werk nun ausgestrahlt.

Eine Originalpartitur von Wolfgang Amadeus Mozart hält die Klassikwelt in Atem. Radio France hat das Werk nun ausgestrahlt.

Strafanzeige nach Bachfest in Leipzig: Eine Mitarbeiterin fühlt sich von einem Dirigenten übergriffig behandelt. Intendant Michael Maul spricht von „rüpelhaftem Verhalten“.

Mit Werken von Bryce Dessner und Anton Bruckner entfesselt Dirigent Ivàn Fischer das Orchester. Nur die zartesten Klänge bleiben dabei ein wenig auf der Strecke.

Die Nacht mit ihren kontrastreichen Emotionen war das Thema von Dorothee Oberlingers Programm in der Schinkelhalle. Es schlug gekonnt den Bogen vom Barock in die Gegenwart.

Jahrzehntelang war Albert Lortzings berühmtestes Werk nicht mehr auf den Bühnen zu sehen. Jetzt hat es die Deutsche Oper reanimiert – mit Erfolg?

Der Countertenor Valer Sabadus verleiht dem mythischen Sänger seine überirdisch schöne Stimme. Doch wer ist jetzt eigentlich schuld daran, dass der Aufstieg an die Oberfläche beinahe scheitert?

Gustavo Dudamel kombiniert zwei Revolutionswerke zu einem einzigen Programm. Aber entfaltet sich die revolutionäre Kraft auch im Konzert?

Eine Gedenkveranstaltung zum Bayreuther Festspieljubiläum wird geplant, dann abgesagt. Michel Friedman und Charlotte Knobloch zeigen sich entsetzt – jetzt rudert das Opernfestival zurück.

Mit einer kuriosen Wiener Mischung und perfekter Führung gab Franz Welser-Möst sein Gastspiel in Berlin.

Vier Tage lang wird wieder Kammermusik im Kühlhaus am Gleisdreieck erklingen. Zur Eröffnung kam unter anderem Martha Argerich, auch Daniel Barenboim wird erwartet.

Licht und Schatten gab es beim Sinfoniekonzert der Staatskapelle auf der Bühne der Staatsoper Unter den Linden.

Sibelius, Tschaikowsky – und eine Totenklage für die Opfer des Rassismus: Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin konzertiert mit Manfred Honeck und dem fabelhaften Geiger Augustin Hadelich.

Die Akademie für Alte Musik hat ein frühes Stück von Johann Adolf Hasse wiederentdeckt, das voller Hits steckt. Die Titelrollen werden prachtvoll gesungen von Federico Fiorio und Margherita Maria Sala.

Bald beginnt die Festspielsaison – mit dem Windsbacher Knabenchor in der Schinkelkirche, Alphörnern in Potsdam und Italianità am Gendarmenmarkt. Ein Überblick.

Anlauf nehmen für Tournee und Vertragsgespräche: Joana Mallwitz spielt mit dem Konzerthausorchester vor ausverkauftem Haus, am Klavier Alice Sara Ott.

Ein Jahr nach Kriegsende schrieb unsere Zeitung über ganz konkrete „Entnazifizierung“ oder „Denazifizierung“ in Berlin – und deren Ausbleiben. Eine neue Folge der historischen Kolumne.

Es ist eine eigenwillige Schöpfungsgeschichte, die Gustav Mahler in seiner 3. Symphonie entwirft. Dirigent Yannick Nézet-Séguin lässt sich am Pult davon mitreißen.

Dass E-Musiker alles andere als privilegiert sind, weiß die Berliner Komponistin aus eigener Erfahrung. Dennoch mischt sie seit den Achtzigern munter die zeitgenössische Musik auf. Eine Begegnung vor ihrem 70. Geburtstag.

Mit der Geigerin Liza Ferschtman und dem Pianisten Benjamin Hochman trafen zwei erfahrene Musiker auf drei junge Instrumentalisten. Es wurde spannend.

Hans Pfitzner war Antisemit und bekämpfte die Moderne. Jetzt hat Igor Levit das Klavierkonzert von Pfitzner gespielt. Am Pult: Staatskapellen-Chef Christian Thielemann.

Sebastian Heindl an der Schuke-Konzertorgel, Nikolai Luganski am Klavier und Stéphane Denève dirigiert das Deutsche Symphonie-Orchester.

Diese Oper will viel: In Virginia Woolfs „Orlando“ wechselt die Titelfigur über Jahrhunderte hinweg das Geschlecht, Olga Neuwirth hat das vertont.

Erst Werke von Beethoven, Webern und Mozart, dann Franz Schuberts große G-Dur-Sonate von 1826: Die britische Ausnahmepianistin Mitsuko Uchida begeistert im Boulez-Saal.

Nur Klavier und Violine: Daniil Trifonov und Nikolaj Szeps-Znaider spielen klassische und romantische Stücke. Die beiden sind füreinander geschaffen.

Ein kluger Architekt: Aziz Shokhakimov dirigiert Šenk, Arutjunjan und Schostakowitsch im Konzerthaus, mit Tine Thing Helseth an der Trompete.

Kirill Petrenko und die Berliner Philharmoniker musizieren Beethovens zweite Symphonie, flankiert von Showpieces von Tschaikowsky und Strawinsky.

Same procedure kann wunderbar sein: Grigory Sokolov gab seine jährliche Audienz in der Berliner Philharmonie, mit Beethoven, Schubert – und seinen sechs rituellen Zugaben.

Anlässlich seines 90. Geburtstags gab sich der körperlich angeschlagene Ehrendirigent der Staatskapelle am Sonntagabend noch einmal die Ehre und lockte auch prominenten Besuch ins Konzert. Der Musik war sein Alter nicht anzuhören.

Nach 45 Jahren gibt das Hagen Quartett ein letztes grandioses Konzert in Berlin, verstärkt durch Cellistin Julia Hagen. Finale mit Beethoven, Webern und Schubert – und mit Staffelstabübergabe an die nächste Generation.

Der Ehrendirigent des Deutschen Symphonieorchesters dirigiert an zwei Abenden Leonard Bernsteins weniger bekanntes Werk „The Dybukk“ in der Philharmonie. Ein Gespräch über Mut, Mystik und Heimat.

Ab Herbst wird Kazuki Yamada neuer Chefdirigent des Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Das erste Konzert seit seiner Ernennung wird zum Stimmungstest.

Nach monatelangem Streit zieht La Fenice einen Schlussstrich. Das Opernhaus trennt sich von Dirigentin Beatrice Venezi, die als Meloni-nah gilt. Künftige Projekte werden nicht mehr umgesetzt.

Kurz vor dem künstlerisch anspruchsvollen Neustart an der Deutschen Oper Berlin zeigt Interims-Intendant Georg Seuferle mit David McVicars 20 Jahre alter Inszenierung, mit welchen Zutaten man einen Publikumsrenner kreiert.

Passend zum nahenden Frühlingsbeginn spielt das Berliner Konzerthausorchester zwei Werke, in denen das Empfinden der Natur zur großen Kunst geronnen ist.

In der Ruhe liegt das Glück: Der mit 98 Jahren dienstälteste Maestro der Welt wirbt in der Philharmonie mit Bruckners Siebter für die Kunst der Gelassenheit.

Der Pianist eröffnet im Kleinen Saal des Konzerthauses das Berliner Klavierfestival mit Stücken von Mozart, Schumann, Brahms und Liszt.

Am Sonntag debütiert er mit Schumanns Frühlingssinfonie, die Aufbruchstimmung verheißt. Vor welchen Herausforderungen sieht sich der Dirigent in Berlin? Ein Treffen zwischen zwei Flügen.

Sie leitete als erste Frau ein Abokonzert in Wien, jetzt gibt sie ihr Debüt bei den Berliner Philharmonikern. Mit dabei: das Klavierkonzert von John Williams.

Das legendäre Ensemble feiert aktuell sein 80-jähriges Bestehen, am Freitag gastiert es im Pierre Boulez Saal in Berlin. Unsere Autorin hat die Mitglieder in New York getroffen.

Im sechsten Konzert der Reihe lässt Christian Thielemann bei Strauss und Beethoven nichts anbrennen. Etwas mehr Nuance hätte der „Pastorale“ dabei gutgetan.

Er hat mit der Konzertdirektion Adler die Berliner Kulturlandschaft geprägt wie kaum ein anderer: Jetzt verstarb der einflussreiche Impresario Witiko Adler im Alter von 97 Jahren.

Vor wenigen Tagen haben die Philharmoniker einen neuen Ring-Zyklus bei den Salzburger Osterfestspielen begonnen. Jetzt war die Aufführung einmalig in Berlin zu erleben.

Im Berliner Collegium Hungaricum ist György Kurtágs Gesamtwerk für Streichquartett zu hören. Plus ein erst kürzlich entdecktes Stück als spektakuläre Überraschung.

Christian Thielemann dirigiert Brahms’ Deutsches Requiem. Zwei junge Solisten und der Staatsopernchor machen den Abend besonders.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin spielt Price, Rachmaninoff und Strauss’ „Heldenleben“. Santtu-Matias Rouvali dirgiert.

Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher lassen „irre Hunde heulen“ und holen das Werk vom Meister des Kunstlieds ins Heute.

Nach 13 Jahren in Baden-Baden gastieren die Berliner Philharmoniker erstmals wieder bei den Osterfestspielen in Salzburg – trotz überschatteter Festspiele mit vollem Erfolg.

Stehende Ovationen für einen der meistgehörten Pianisten der Welt: Der Star aus Frankreich berührt sein Berliner Publikum mit unmittelbarer Sinnlichkeit.
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