
Der Maler zählt zur raren Generation deutscher Surrealisten. Das MoMA in New York erkannte schon früh seine Ausnahmestellung und kaufte ein Werk von ihm.

Der Maler zählt zur raren Generation deutscher Surrealisten. Das MoMA in New York erkannte schon früh seine Ausnahmestellung und kaufte ein Werk von ihm.

Die Debatte um Nähe und Distanz von Kolonialismus und Nationalsozialismus sorgt seit Jahrzehnten für Aufregung. Die Ausstellung „Umstrittene Verwandtschaft“ wagt nun den schwierigen Vergleich.

Ihre Waffen sind Humor und Sex: Nach der erfolgreichen Ausstellung im Gropius Bau zeigt Marina Abramović ihre wilden Rituale im Haus der Berliner Festspiele.

Mit Tourneen kann man keinen Blumentopf mehr gewinnen, meint Berlins einziger Rapper mit Latinum. Lesen Sie, was er nach der Popkarriere vorhat.

Die Woche der Stars steht an: Neben der Staatskapelle und seinem Chef sind Diana Damrau, Gustavo Dudamel, Igor Levit und Robin Ticciati zu erleben

Ein Abend, der Trost spendete: Antonio Pappano bewies beim Gastspiel seines Londoner Orchesters viel Gespür für Klangkultur.

Kein Abendprogramm nach Schema F: Titus Engel zeigt beim konzertanten Auftakt mit dem Orchester der Deutschen Oper eindrucksvoll, was das Betreten neuer Pfade möglich macht.

Wenn doch alle Zwischenmenschlichkeit so sein könnte: Zwischen Christian Thielemann und Rudolf Buchbinder genügen Blicke, um alles zu sagen. So war das Sinfoniekonzert der Staatskapelle in der Philharmonie.

Tugan Sokhiev bewegt das Berliner Publikum mit Dvořák und Prokofjew, Hilary Hahn verleiht der Musik Kontur. So war das Konzert in der Philharmonie Berlin.

Standing Ovations in allen Rängen: Das Londoner Chineke! Orchestra und die Vokalisten der Cape Town Opera beeindrucken mit George Gershwins Oper.

In Aribert Reimanns bekanntester Oper verdrängen die Kinder die Väter. Barrie Kosky hat das Stück jetzt schonungslos im Hangar 4 des Flughafens Tempelhof inszeniert.

Volle Kraft voraus: Wie ein Wirbelwind fegt die Musik von Manuel de Falla und Leoš Janáček unter Rattles Dirigat durch den Scharounbau. Für Trance-Momente sorgt eine Uraufführung von Cathy Milliken.

Als hielten sich die Trauernden aneinander fest: Der Rias Kammerchor und das DSO mit Requiems von Alfred Schnittke und Maurice Duruflé in der Philharmonie.
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