Peter Maffay in Berlin: Liebe, Freiheit, Motorräder
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Klein und laut. Peter Maffay, hier beim Tourstart in Hamburg, ist beides.

© Jörn Pollex/dpa

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Peter Maffay in Berlin: Liebe, Freiheit, Motorräder

Peter Maffay rockt in Berlin mit Energie, formidabler Band und Wut auf Islamisten und Pegida. Dabei erinnert er manchmal fast ein wenig an Bruce Springsteen.

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Schlag 20 Uhr fingern Scheinwerfer über 13 000 Besucher der O2 World. Gedonner, Gepolter, Gejubel. Heftig verzerrte Gitarrenakkorde. Und mittendrin ganz vorne steht drahtig und ledrig Peter Maffay im schwarzen, ärmellosen Wams, die muskulösen Arme mit schwarzen Ornamenten bis zur Halskrause tätowiert. Er knallt ein paar Takte in die weiße Stratocaster und singt: „Wir sind nicht die, die wir gestern waren.“ Rast hoch zum Drummer, vorbei an Bertram Engel, der soliden Rhythmus nagelt, und an Pascal Kravetz, der grollend orgelt. Die ganze Band rockt formidabel. Das sind keine Legionäre, die ihr Zeug runterspielen, sondern brillante Mitstreiter. „Niemals war es besser“ – der Songtitel wird sich bewahrheiten in den folgenden drei Stunden.

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