Ideengeschichte: Magie des Handschriftlichen
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Nach fotografischen Vorlagen entstanden. Edvard Munchs Nietzsche-Porträt aus dem Jahr 1906. Zu sehen in der Stockholmer Thielska galleriet.

© Universal History Archive/Univer

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Ideengeschichte: Magie des Handschriftlichen

Philipp Felsch widmet sich der brisanten Rezeptionsgeschichte von Friedrich Nietzsche.

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Kein Philosoph ist im 20. Jahrhundert so inbrünstig verehrt und so heftig gescholten worden wie Friedrich Nietzsche. Den einen galt er als Ein-Mann-Abbruchunternehmen, das die Metaphysik inklusive des Christentums destruierte und neue Werte für absolut freie Geister schuf. Andere sahen ihn als gemeingefährlichen Vordenker des Faschismus.

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