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Marx-Jubiläumssaustellungen in Trier: Marx zum Letzten
Die Römerstadt Trier hoffte bei den Ausstellungen zu Karl Marx' 200. Geburtstag auf einen Blockbuster-Erfolg. Und auf ein etwas anderes Image. Vergeblich.
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Was für eine Aufregung war das in Trier, als China der Römerstadt eine Karl-Marx-Statue schenkte. Und als das Werk des Staatskünstlers Wu Weishan dann pünktlich zur Eröffnung der Marx-Jubiläumsausstellungen am 5. Mai dieses Jahres der Öffentlichkeit übergeben wurde. Ein von viel Palaver, Polizei und Protesten etwa von Seiten der Opferverbände begleiteter Festakt, mitten in der sonst so beschaulichen Moselstadt. Tempi passati. Längst blickt der Mega-Marx leicht amüsiert von seinem Sockel vor der Backsteinbrandmauer des Simeonstifts unweit der Porta Nigra herunter, friedlich umringt von Schaulustigen.
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