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Startup-Roman „Pixeltänzer“: Menschens-Tinder
Zerrissen zwischen analog und digital: Berit Glanz begibt sich mit ihrem Debütroman „Pixeltänzer“ in die Welt der Start-ups.
Von Oliver Pfohlmann
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Beta-Version, so nennt man ein Programm, das fast, aber eben noch nicht ganz fertig ist. Die Icherzählerin in Berit Glanz’ Romandebüt „Pixeltänzerin“ heißt eigentlich Elisabeth (Schöffling & Co., 256 Seiten, 20 €.). Aber weil sie Programmiererin ist, oder genauer gesagt „Junior-Quality-Assurance-Testerin“, liegt der Spitzname Beta nahe. Umso mehr, als er sich natürlich von den Kollegen in dem Berliner Start-up-Unternehmen, in dem die Protagonistin arbeitet, für immer wieder neue „Beta-Tester-Witze“ ausschlachten lässt.
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