Esther Beckers Roman "Wie die Gorillas": Nicht ohne meinen Diätshake
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Was ist schon ein Name? Die Autorin und Dramatikerin Esther Becker, 41.

© Nane Diehl/Verbrecher Verlag

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Esther Beckers Roman "Wie die Gorillas": Nicht ohne meinen Diätshake

Esther Becker erzählt in "Wie die Gorillas" von den Spießrutenläufen junger Mädchen auf dem Weg zum Frausein.

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Nicht einmal einen eigenen Namen hat sie. Zumindest gesteht die Schriftstellerin Esther Becker der Protagonistin ihres Debütromans „Wie die Gorillas“ (Verbrecher Verlag, Berlin 2021,160 Seiten, 19 €.) keinen zu. Nicht absichtlich. Oder gar aus Böswilligkeit. Eher aus Nachlässigkeit. Wie ein Versäumnis oder Unvermögen wirkt es. Nicht der Rede wert. Was ist schon ein Name, würde Shakespeare schulterzuckend fragen. Aber wer sind wir, ohne Ansprache?

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