Platznot: Wird das Mies van der Rohe Haus kaputtgespart?
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Mies van der Rohe Haus - Foto René Müller (2).jpg

© René Müller

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Platznot: Wird das Mies van der Rohe Haus kaputtgespart?

Der Erfolg des Hauses wird ihm zum Verhängnis: Zu stark ist der Besucherstrom für den kleinen Lichtenberger Bauhaus-Bau. Doch für eine substanzerhaltende Erweiterung fehlt das Geld.

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Licht und Schatten legen sich wie ein transparentes Gefäß um die Bodenvase des deutschen Keramikkünstlers Otto D. Douglas-Hill, die einst in dem Wohnhaus stand, das Ludwig Mies van der Rohe 1932 für das Sammlerehepaar Martha und Karl Lemke entworfen hat. Die flirrende Doppelbelichtung stammt von Michael Wesely, dem Meister der Langzeitbelichtung, der den Dingen wie auch den Orten eine beeindruckende Luzidität verleiht und sie zwischen Vergangenheit und Gegenwart changieren lässt. Das Objekt und sein Hohlraum im Raum der Transparenz im Raum der Architektur Mies van der Rohes.

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