Ken Duken dreht "Berlin Falling": Pulp Fiction in Brandenburg
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Komplizen wider Willen. Tom Wlaschiha (links) und Ken Duken.

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Ken Duken dreht "Berlin Falling": Pulp Fiction in Brandenburg

Eine zufällige Begegnung an der Straße und eine Bombe im Gepäck: Ken Dukens Regiedebüt „Berlin Falling“ ist ein düster-rasanter Thriller.

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Eigentlich hatte Frank für klare Verhältnisse gesorgt: „Ich hör gern laute Musik und hab keinen Bock auf Gelaber.“ Der Tramper Andreas stört sich dennoch an der Musik und unternimmt unverdrossen Konversationsversuche. Weniger erwartbar ist, dass in seiner Reisetasche eine Bombe zum Vorschein kommt – die erste der schwindelerregenden Wendungen in „Berlin Falling“, dem Regiedebüt des Schauspielers Ken Duken. Wenn es eins hier nicht gibt, dann klare Verhältnisse.

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