Treffen junger Autor*innen: Rassismus und die perfekte Zeile
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Eine von 21. Dana Paige Kwayeb Djeudjang aus Berlin thematisiert Rassismus in ihren Texten.

© Chris Wesley Kwayeb Djeudjang

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Treffen junger Autor*innen: Rassismus und die perfekte Zeile

Das 35. Treffen junger Autor*innen findet wegen der Pandemie ohne Publikum statt. Doch die Stimmen der neuen Generation sind deutlich.

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„Vielleicht werden sie mit Black Lives Matter verstehen / worum es hier eigentlich geht. Mit All Lives Matter ist die Message verfehlt.“ Zeilen aus dem Text „Schwarz in der Welt“ von Dana Paige Kwayeb Djeudjang. Die 19-jährige Berlinerin hat ihn als Reaktion auf die Ermordung von George Floyd geschrieben, die „ein Weckruf“ für sie war. Sie hat viel Wut und Verzweiflung hineingepackt. Und tritt damit nicht zuletzt gegen die ewige Litanei der Abwiegler und Beschwichtiger an: Hey, komm schon. In Deutschland ist es doch nicht so schlimm wie in den USA.

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