Gender in Videospielen: Raus aus der Rolle
zum Hauptinhalt
Die Schatzsuche in „Uncharted: The Lost Legacy“ führt durch wilde Landschaften.

© Naughty Dog

Tagesspiegel Plus

Gender in Videospielen: Raus aus der Rolle

Weniger Klischee, mehr Abenteuer: In der Welt der Videospiele verändern sich die starren Geschlechterbilder. Das zeigt sich auch bei dem neuen Spiel „Uncharted: The Lost Legacy“.

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Zwei Frauen am Abgrund. Weitläufige Hügel und reißende Bäche erstrecken sich unter ihnen. Chloe Frazer und Nadine Ross heißen die beiden, sie sind die Protagonistinnen des neuen Videospiels „Uncharted: The Lost Legacy“. Das ist eine Besonderheit. Frauen in Hauptrollen gibt es nicht oft. Die Geschlechterdarstellung in Videospielen orientiert sich oft an veralteten Rollenmustern. Nur selten werden Geschichten erzählt, die die starre Binarität brechen. Doch seit einiger Zeit tut sich was.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })