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Die Saison 2021/22 an der Deutschen Oper Berlin: Schatzgräber trifft Antikrist
Viel Wagner, Verdis "Les Vêpres Siciliennes" und manches Außergewöhnliche: Was die Deutsche Oper Berlin in der kommenden Spielzeit plant.
Von Frederik Hanssen
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Für die ganz großen Werke des Musiktheaters wurde die Deutsche Oper vor genau 60 Jahren erbaut, auf den Ruinen des Theaters, das sich die stolzen Charlottenburger Bürger vor der Einbürgerung nach Berlin einst errichtet hatten. Und die Bühne begeht ihr Jubiläum darum mit dem Monumentalsten, was das Repertoire zu bieten hat: Richard Wagners „Ring des Nibelungen“, dirigiert von Generalmusikdirektor Donald Runnicles, szenisch zugerichtet von Stefan Herheim.
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