Die Saison 2021/22 an der Deutschen Oper Berlin: Schatzgräber trifft Antikrist
zum Hauptinhalt
Szene aus dem "Rheingold" in der Inszenierung von Stefan Herheim.

© Bern Uhlig

Tagesspiegel Plus

Die Saison 2021/22 an der Deutschen Oper Berlin: Schatzgräber trifft Antikrist

Viel Wagner, Verdis "Les Vêpres Siciliennes" und manches Außergewöhnliche: Was die Deutsche Oper Berlin in der kommenden Spielzeit plant.

Von Frederik Hanssen

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Für die ganz großen Werke des Musiktheaters wurde die Deutsche Oper vor genau 60 Jahren erbaut, auf den Ruinen des Theaters, das sich die stolzen Charlottenburger Bürger vor der Einbürgerung nach Berlin einst errichtet hatten. Und die Bühne begeht ihr Jubiläum darum mit dem Monumentalsten, was das Repertoire zu bieten hat: Richard Wagners „Ring des Nibelungen“, dirigiert von Generalmusikdirektor Donald Runnicles, szenisch zugerichtet von Stefan Herheim.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })