Georgische Filme auf der Berlinale: Schlaflos in Tiflis
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Gefühlsverwirrungen. Szene aus dem Film „My Happy Family“.

© Tudor Vladimir Panduru

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Georgische Filme auf der Berlinale: Schlaflos in Tiflis

Die langen Schatten der Sowjetunion: Auf der Berlinale laufen drei Filme aus Georgien, die ganz unterschiedliche Stimmungsbilder des Landes darstellen.

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Als Georgien noch zur Sowjetunion gehörte, galt ein striktes Reiseverbot entlang der langen Grenze zur Türkei. Rezo Gigineishvilis Thriller „Hostages“ holt ein Schockereignis des Jahres 1983 hervor, das die zum Bersten gespannte Stimmung der Zeit in eine fulminant inszenierte Fluchtgeschichte fasst.

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