Berliner Philharmoniker: Schmerzen ohne Pathos
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Leonard Bernstein

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Berliner Philharmoniker: Schmerzen ohne Pathos

Leonard Bernstein und Gustav Mahler sind zwei sehr gegensätzliche Komponisten. Und doch macht Gustavo Dudamel bei den Philharmonikern Verbindungslinien deutlich.

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„Happy Birthday, Lenny!“ Dieser Glückwunsch in der aktuellen Mitteilung seines Notenverlags bekundet trefflich die Position des Komponisten im Jahr seines 100. Geburtstags. Leonard Bernstein als Zeitgenosse des 20. Jahrhunderts ist Legende und Gegenwart zugleich. Die Älteren sehen ihn noch vor sich, wie er Mahler dirigiert. Die heutigen Aufführungen seiner Werke zeugen weiterhin von immenser Popularität. 28 Jahre nach seinem Tod erklingt rund zehnmal täglich irgendwo auf der Welt ein Stück von Bernstein, wie errechnet wurde. Für Berlin bereitet die Komische Oper rund um die „Candide“-Premiere in der Regie Barrie Koskys am 24. November ein kleines Bernstein-Festival vor.

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