Im Kino: Leander Haußmanns "Stasikomödie": Schwer autoritätshörig
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Zukunft der DDR? Der junge Ludger Fuchs (David Kross, re.) ist von beschränkter Ausstrahlung, ein braver Mitläufer.

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Im Kino: Leander Haußmanns "Stasikomödie": Schwer autoritätshörig

23 Jahre nach „Sonnenallee“ beendet Leander Haußmann seine DDR-Trilogie, ganz ohne Ostalgie. Mit "Stasikomödie" hält er die Balance zwischen Farce und Tragödie.

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Stasikomödie. Das klingt schon so vorsätzlich, mehr zum Fürchten als zum Lachen. Und war nicht bereits Leander Haußmanns „NVA“ ein Irrtum? Manche Dinge lassen sich vielleicht einfach nicht wiederholen – die Leichtigkeit, der schöne Witz, die Poesie von „Sonnenallee“ etwa. Das war vor 23 Jahren. Und dann plötzlich dies: Ein Wunder geschieht.

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