Filmkritik "Silver Linings": Silberstreif an der Familienfront
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Bradley Cooper (links) und Robert De Niro in "Silver Linings"

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Filmkritik "Silver Linings": Silberstreif an der Familienfront

Komisch, dramatisch, romantisch: David O. Russells filmischer Genre-Mix „Silver Linings“ feiert die dysfunktionale Harmonie.

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Es wäre ungerecht, zu behaupten, die Therapie hätte keine Wirkung gezeigt. Als Pat (Bradley Cooper) nach acht Monaten aus der psychiatrischen Anstalt kommt, in die er wegen einer bipolaren Störung und eines tätlichen Angriffs auf den Liebhaber seiner Frau eingewiesen worden war, hat er den Jargon und die Strategien seiner Therapeuten verinnerlicht: positives Denken, konstruktiv genutzte Energie und ein in einzelne Schritte gegliederter Lebensplan.

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