Tag 2 bei der Berlinale: Lars Eidinger und die halbnackten BWLer
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Szene aus „Das Licht“ von Tom Tykwer

© Fréderic Batier

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Tag 2 bei der Berlinale: Lars Eidinger und die halbnackten BWLer

Es ist nicht leicht, sich bei der Berlinale nicht nahe zu kommen. Im Kino fällt unser Autor fast in fremde Hände. Und bewundert Tilda Swinton als coolste Socke.

Robert Ide
Eine Kolumne von Robert Ide

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Diese Herzlichkeit bei der Berlinale ist wirklich einmalig. „Na hast du mir wieder einen Platz neben dir freigehalten?“, fragt eine Frau einen Mann, der in der Kinoreihe vor mir sitzt und sie offenbar schon erwartet. „Na klar, so wie im letzten Jahr“, sagt er zu ihr, erhebt sich mit galanter Geste und schiebt wie nebenbei hinterher: „Weißt du noch meinen Namen?“ Sie schaut ihn kurz etwas länger an: „Matthias, oder?“ – „Hans-Werner.“ – „Na, sag ich doch, irgend so ein alter Name.“ – „Ich rutsch mal einen Platz weiter“, sagt er nun. Während des Films bleibt der Sitz zwischen ihnen frei.

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