Im Kino: der Animationsfilm "Die Odyssee": Tagebuch einer Vertriebenen
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Grausam und zauberhaft wie im Märchen. "Die Odyssee" entstand aus 120.000 handgemalten Ölbildern auf Glasplatten.

© Grandfilm

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Im Kino: der Animationsfilm "Die Odyssee": Tagebuch einer Vertriebenen

Vom Albtraum der Flucht und dem Wunder des Überlebens: Florence Miailhes fantastischer Animationsfilm „Die Odyssee“ ist zeitlos und hochaktuell.

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Die Kindheit, damals im Dorf, ist eine Zeichnung im Skizzenbuch. Der Baum, die Eltern, der Bruder, flüchtige Striche, Konturen. Das Früher ist vergessen, früher ist tot, heißt es einmal. Bis auf die Erinnerung. Die Auslöschung dessen, was war, gehört zu den Grunderfahrungen von Flucht und Vertreibung.

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