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Im Kino: der Animationsfilm "Die Odyssee": Tagebuch einer Vertriebenen
Vom Albtraum der Flucht und dem Wunder des Überlebens: Florence Miailhes fantastischer Animationsfilm „Die Odyssee“ ist zeitlos und hochaktuell.
Von Christiane Peitz
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Die Kindheit, damals im Dorf, ist eine Zeichnung im Skizzenbuch. Der Baum, die Eltern, der Bruder, flüchtige Striche, Konturen. Das Früher ist vergessen, früher ist tot, heißt es einmal. Bis auf die Erinnerung. Die Auslöschung dessen, was war, gehört zu den Grunderfahrungen von Flucht und Vertreibung.
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