
Die Verstrickung der Täter, die Würde der Opfer – und der Gaza-Dokumentarfilm „Naza“: Das waren die 83. Filmfestspiele Venedig.

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Sie gehört zu den bedeutendsten Filmfestivals weltweit: die Berlinale! Lesen Sie hier aktuelle Beiträge und Infos zwischen rotem Teppich und Goldenem Bären.

Die Verstrickung der Täter, die Würde der Opfer – und der Gaza-Dokumentarfilm „Naza“: Das waren die 83. Filmfestspiele Venedig.

Christoph Hochhäusler zählt zu den stilbildenden Regisseuren im deutschen Kino. Jetzt widmet ihm der Neue Berliner Kunstverein zum Beginn der Art Week seine erste Ausstellung.

Robert Pattinson in einem enttäuschenden Debüt, Danny Boyle mit gelungener Medienkritik und Werner Herzog im Glück. Eine Halbzeitbilanz des Wettbewerbs in Venedig.

Wim Wenders hat sich erstmals öffentlich zur politischen Kontroverse bei der letzten Berlinale geäußert. In Venedig verteidigte er seine damaligen Aussagen – er sei falsch zitiert worden.

Robert Pattinson ist dieses Jahr der größte Star in Venedig, das Festival bekommt den Liebesentzug der US-Branche zu spüren. Kontrovers dürfte es schon dank Elon Musk werden.

Auch der Berlinale-Sieger „Gelbe Briefe“ von Ilker Catak und der Sundance-Hit „Von Scham und Geld“ haben dank neuer Oscar-Regeln Chancen auf den bekannten Filmpreis.

Vier Autobahnen, vier Bären: Wer per Auto in die Hauptstadt reist, wird von einem Pelztier begrüßt. Doch sind die Bären nicht nur Stadtmarketing – sie sind zutiefst politisch.

Ein Film um ein Sommercamp für krebskranke Jugendliche klingt nicht gerade nach einer Feelgood-Komödie. Genau das ist „Sunny Dancer“ aber. In der Hauptrolle: der ehemalige Zombiejäger Bella Ramsey.

Er kam auch, um mit den Drogen aufzuhören – ausgerechnet nach Berlin, würde mancher heute sagen. „Es war in so vieler Hinsicht sehr befreiend für mich, in Berlin zu leben“, sagte David Bowie selbst.

Headbangen statt Rave: Charli xcx wendet sich auf ihrem neuen Album Gitarren zu. Und setzt sich mit den Fallstricken ihres neu gewonnenen Ruhms auseinander.

Die passende Ausstellung zum CSD, ein Familiensonntag im Jüdischen Museum oder ein Konzert in der Gedächtniskirche – unsere Empfehlungen für einen vielfältigen Samstag und Sonntag.

Das Programm des Venedig-Filmfestivals steht. Unter anderem laufen ein Biopic über Rupert Murdoch, eine Doku über Oasis, Filme mit Robert Pattinson und der neue Werner Herzog. Nur die großen Studios machen sich rar.

Im neuen Film „Etwas ganz Besonderes“ bricht sie vom Land in die Showwelt auf. Im Interview spricht Frida Hornemann über Ängste und Hoffnungen der letzten Ost-Generation sowie KI im Kino.

Elyas M’Barek mit internationalen Ambitionen, Eva Trobischs Berlinale-Beitrag und Disney im Recycling-Fieber. Was in dieser Woche sehenswert ist, lesen Sie in unseren Kinotipps.

Über zwanzig Jahre leitete Moritz de Hadeln die Berlinale, später war er auch Chef des Filmfestivals in Venedig. Ein Nachruf.

Wer merkt, dass Eisschlecken und Arschbomben nicht genug sind, findet in und um Berlin tolle Alternativen.

Kein Bock auf WM? Kein Problem! Auch abseits der Fanmeilen hat Berlin aktuell besonders viel zu bieten. Sommerliche Kultur-Tipps aus Musik, Theater und Film plus Feste gibt es hier.

Muriel d’Ansembourgs Berlinale-Film „Truly Naked“ ist hinter der Erotik-Fassade eine zärtliche Coming-of-Age-Romanze. Was die aktuelle Kinowoche außerdem zu bieten hat, lesen Sie hier.

Die Filme von Angela Schanelec werden oft als spröde beschrieben. Doch in „Meine Frau weint“ findet die Berliner Regisseurin zu einem sinnlichen Naturalismus.

Mehr als 70 Jahre nach dem Entstehen werden Fide Strucks Aufnahmen aus den 30er-Jahren wiederentdeckt. Jetzt sind seine eindrucksvollen Stadtimpressionen in einer Ausstellung zu sehen.

In Guinea-Bissau wird ein Verstorbener verabschiedet, in Frankreich geben sich zwei Menschen das Jawort. Alain Gomis verbindet in seinem mitreißenden Familienepos „Dao“ zwei Kontinente.

Bis Sonntag macht sich das Green Vision auf die Suche nach Antworten auf Klimafragen. Mit Hoffnung, Gemeinschaft – und mentaler Mobilität.

In einem wohltemperierten Cannes-Jahrgang gewinnt das norwegische Drama „Fjord“ die Goldene Palme. Sandra Hüller geht zwar leer aus, trotzdem hat der deutsche Film eine Siegerin.

Der „Fack ju Göhte“-Star feiert sein Cannes-Debüt mit einem Pädophilie-Drama, an der Seite von Léa Seydoux und Catherine Deneuve. Für Jella Haase ist es der nächste große Schritt. Ein Treffen.

Verliehen wurde beim JFBB auch ein Dokumentarfilmpreis: an „Reward for the Rain“. Ein weiterer Film wurde gleich mehrfach geehrt – unter anderem von Regisseurin Maria Schrader.

Der iranische Berlinale-Film „Roya“, Russell Crowe als Hermann Göring und der Sorgerechtskampf einer queeren Mutter – unsere Filmtipps für die aktuelle Kino-Woche.

Endlich wieder eine gute Nachricht aus der kriselnden Berliner Kinobranche: Nach 18 Monaten Pause eröffnet Berlins wichtigstes Programmkino Arsenal im Kulturquartier Silent Green.

Regisseur Markus Schleinzer beschert Sandra Hüller als „Rose“ eine krasse Hosenrolle. Sie spielt einen Soldaten des Dreißigjährigen Krieges, der als Bauer sesshaft werden will. Dafür erhielt sie auf der Berlinale den Silbernen Bären.

In der verstörenden Gesellschaftssatire „Rosebush Pruning“ über eine Superreichenfamilie spielt Pamela Anderson eine Frau, die fliehen will. Das passt.

Berlinale verpasst? Kein Problem! Auch im April feiert Berlin einige Filmfeste. Von Dokumentarfilmen über Klassiker bis Horror ist für alle etwas dabei: Wir verraten, wo sich der Kinobesuch lohnt.

Vom Berlinale-Plakat bis zu U-Bahn-Zügen oder der Weltzeituhr am Alex. Das urbane Alltagsdesign aus Weißensee ist seit 80 Jahren allgegenwärtig, wie eine neue Ausstellung zeigt.

Valerie Pachner und Robert Stadlober brillieren in der Tragödie einer Clownsfamilie, in der drei Mitglieder bei einem Unfall sterben. Eine bewegende Verfilmung ohne Kitsch und Pathos.

Junge Liebe in der Quarterlife-Crisis, in Therapie bei Jodie Foster und eine trauernde Clownsfamilie. Unsere Kinotipps der Woche.

Sein Ostdeutschland-Roman „Sanditz“ stürmt derzeit die Bestsellerlisten. Über das neue Interesse an der DDR-Vergangenheit berichtet der 32-Jährige im Interview.

Diese Woche ist die „Spiegel“-Bestsellerliste der Belletristik eine zum Ausschneiden: Auf Platz 1 und 2 stehen verdientermaßen zwei großartige Bücher.

Treibhausgase und schmelzende Gletscher: Das grüne Filmfestival sucht vom 28. bis zum 31. Mai im Filmmuseum wieder nach Antworten auf Klimaschutzfragen – mit Optimismus.

Der US-Star als Verkörperung vergangener Broadway-Magie, Alexander Skarsgård als sexy Biker und die Rückkehr des Horst Schlämmer. Das ist die aktuelle Kinowoche.

Der Kulturstaatsminister will Jurys genauer prüfen und scheint nur noch wenig Rückhalt in der CDU zu haben. Nun kommt noch hinzu, dass er bei einem Termin nicht gewünscht ist.

Der Kulturstaatsminister stolpert und stampft durch die Kulturlandschaft, aber ein vorzeitiges Ende seiner Amtszeit scheint nicht in Sicht. Im Grunde scheint Wolfram Weimer keine Agenda zu haben.

Am Tag der Eröffnung der Leipziger Buchmesse erklärt sich der Kulturstaatsminister in einem Interview und im Kulturausschuss des Bundestags. Den wichtigsten Fragen weicht er aus.
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