
Paul Mescal and Pedro Pascal in „Gladiator II“, Tom Hanks in „Captain Phillips“ und Jürgen Prochnow in „Das Boot – Directors Cut“ – die Spielfilmtipps zum Wochenende.

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Der deutsche Filmpreis ist mit fast drei Millionen Euro Preisgeld der höchstdotierte Kulturpreis Deutschlands. Die Sieger werden nach einem harten und diskussionsreichen Auswahlverfahren der Deutschen Filmakademie mit der Trophäe Lola geehrt. Mehr Informationen zu den Preisträgern und ihren Filmen finden Sie hier.

Paul Mescal and Pedro Pascal in „Gladiator II“, Tom Hanks in „Captain Phillips“ und Jürgen Prochnow in „Das Boot – Directors Cut“ – die Spielfilmtipps zum Wochenende.

Wim Wenders reagiert auf die Kritik an seiner Filmpreisrede und zieht „Falsche Bewegung“ von allen Streamingplattformen ab. Die Filmbranche hat dennoch ein schlechtes Bild abgegeben.

Seit Tagen debattiert die Filmbranche über diesen Fall. Der Anwalt von Schauspielerin Kinski will klagen, falls Wenders eine Nacktszene nicht entfernt. Der Regisseur macht eine Grundsatzdebatte auf.

Der rote Teppich beim Deutschen Filmpreis liefert skurrile Kostüme und politische Bekenntnisse am Fließband. Den stärksten Moment schenkt aber ein Mann, der endlich spricht.

Mit zehn Lolas ist „In die Sonne schauen“ der Gewinner des Deutschen Filmpreises. Im Gedächtnis bleibt die Verleihung allerdings vor allem wegen Ehrenpreisträger Wenders.

Das Drama „In die Sonne schauen“ von Mascha Schilinski hat die Goldene Lola gewonnen. Auch Senta Berger und Wim Wenders werden geehrt.

Nastassja Kinski möchte eine Nacktszene aus einem alten Film von Wim Wenders entfernt haben. Beim Deutschen Filmpreis meldet sich der Regisseur auf der großen Bühne nun selbst zu Wort.

Vor rund 1900 geladenen Gästen wird in Berlin der Deutsche Filmpreis verliehen. Die Veranstaltung wird auch live online gezeigt. Dann kommt es zu einer Technikpanne.

Der „Fack ju Göhte“-Star feiert sein Cannes-Debüt mit einem Pädophilie-Drama, an der Seite von Léa Seydoux und Catherine Deneuve. Für Jella Haase ist es der nächste große Schritt. Ein Treffen.

Valerie Pachner und Robert Stadlober brillieren in der Tragödie einer Clownsfamilie, in der drei Mitglieder bei einem Unfall sterben. Eine bewegende Verfilmung ohne Kitsch und Pathos.

Mascha Schilinskis ostdeutsches Generationen-Panorama geht als Favorit ins Rennen um den Deutschen Filmpreis. In der Regie-Kategorie ist die Berliner Regisseurin neben İlker Çatak und Simon Verhoeven nominiert.

Leonardo DiCaprio als verpeilter Revoluzzer, ein surrealer Wüstenrave, ein Goldener Bär aus Norwegen und ein deutsches Jahrhundertdrama mit Oscar-Chancen. Die Kultur-Redaktion hat ihre Lieblingsfilme 2025 ausgewählt.

Zum Start der neuen Serie „Call my Agent Berlin“ erzählen Ferres und Lau, wie wichtig Agentinnen für sie sind – nicht nur in Verhandlungen. Und wie es ist, sich selbst zu spielen

Berlin war schon immer Wohnort zahlreicher Prominenz. Schauspieler, Sportler und Politikerinnen leben hier. Einige sind in der Hauptstadt auch zur Schule gegangen. Doch wo? Eine Auflistung.

Der größte Star beim Auftakt von Potsdams Filmfestival für nachhaltiges Leben war ein Überraschungsgast. Es trotzte Maistürmen und feierte die Schönheit von Second-Hand-Mode.

Zur Verleihung des Deutschen Filmpreises in Berlin versammeln sich zahlreiche Promis – und ein Hund auf dem roten Teppich. Doch der Tod Margot Friedländers überschattet den Abend.

Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises mit dem Premierenauftritt des neuen Kulturstaatsministers Wolfram Weimer geht es um Zivilcourage und ein Zusammenstehen der Kulturszene. Auf die starken Worte sollten aber auch Taten folgen.

Beim Deutschen Filmpreis nutzt Igor Levit die Bühne, um der verstorbenen Holocaust-Zeugin Margot Friedländer zu gedenken. Dabei muss der Starpianist mehrmals um Fassung ringen. Im Saal wird es still.

Der Favorit hat sich durchgesetzt: „September 5“ über das Olympia-Attentat 1972 in München räumt beim Deutschen Filmpreis ab. Zwei doppelt Nominierte gehen leer aus.

Andreas Dresen darf auf insgesamt sieben „Lolas“ hoffen. Derweil wurde bekannt, wie das Folgeprojekt des Potsdamer Regisseurs heißt – und welche namhafte Schauspielerin dabei sein wird.

Eine historische Geschichte, erzählt für die Gegenwart: Andreas Dresens Film über Hilde Coppi und ihren Widerstand gegen die NS-Diktatur zieht Jugendliche in seinen Bann.

Der Thriller über das Olympia-Attentat 1972 in München geht als Favorit ins Rennen um die Lolas. Konkurrenz bekommt er unter anderem von „Die Saat des heiligen Feigenbaums“.

Theater, Film oder Musik – dieses Wochenende (21.-23.2.) ist Potsdams Veranstaltungskalender gut gefüllt. Hier ein paar Schmankerl.

Nora Fingscheidts wildes Seelendrama „The Outrun“ spielt auf den schottischen Orkney-Inseln, mit Saoirse Ronan in der Hauptrolle einer Alkoholikerin im Kampf gegen ihre Dämonen.

Schauspielstar in Ost und West. Corinna Harfouch gehört zu den prägenden deutschen Theater- und Filmdarstellerinnen. Eine Würdigung.

Für die Lolas gab es bisher drei Millionen Euro vom Bund. Jetzt ist Schluss mit der fragwürdigen Vermischung von Kultursubventionen und branchen-eigener Preisvergabe durch Filmakademie.

Bis Ende des Jahres muss das Filmfördergesetz verabschiedet werden, auf der Zielgraden entsteht Hektik. Mehr Geld soll fließen, aber ausgerechnet die Kinos und Verleiher könnten zu kurz kommen.

Oskar Roehler hat seinen Roman „Selbstverfickung“ verfilmt – mit einer Hauptfigur, die an den Regisseur selbst erinnert. Es ist eine Tour de Force im Fegefeuer einer deutschen Filmproduktion.

Der Deutsche Filmpreis hat es in diesem Jahr geschafft, dem Potsdamer Platz in Berlin ein wenig Glamour einzuhauchen. Nicht zuletzt durch eine kleine Überraschung aus Hollywood.

Mit „Sterben“ von Matthias Glasner und „Im toten Winkel“ von Ayşe Polat gewinnen beim Deutschen Filmpreis Filme, die weiter an das Kino glauben. Jetzt fehlt nur noch die passende Förderreform.

Der Preis für den besten Film geht bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises an das Drama „Sterben“. Bei der Gala hält Holocaust-Überlebende Margot Friedländer einen Appell an die Filmschaffenden.

In Berlin werden am Freitag die Deutschen Filmpreise vergeben. Die Filmstadt Potsdam hat weniger Chancen auf Lola-Statuen als in früheren Jahren.

Am Freitag werden die Lolas verliehen. Im Interview sprechen die drei Regie-Nominierten Ayşe Polat, Matthias Glasner und Timm Kröger über deutsche Mutlosigkeit und die Hoffnung auf KI.

Nach den „deutschen“ Oscars zeichnen die Nominierten für die Lolas wieder ein realistischeres Bild des hiesigen Kinos. Mit neun Nominierungen ist Matthias Glasners Berlinale-Film „Sterben“ der Favorit.

Der Film über eine zerrüttete Familie führt die Liste der Nominierten an. Timm Krögers „Die Theorie von Allem“ geht in sechs Kategorien ins Rennen.

Andreas Dresen und Alexander Scheer würdigten im Nikolaisaal mit dem Filmorchester Babelsberg Gerhard Gundermann.

Die deutsche Filmakademie hat filmreife Konflikte hinter sich, nun soll sich manches ändern. Einfacher wird die Arbeit in Zukunft nicht.

Dass Christian Petzolds „Roter Himmel“ in diesem Jahr nicht einmal nominiert wurde, trieb den öffentlichen Unmut über die Lola-Vergabe auf ein neues Level. Nun gibt es Konsequenzen.

Der Film startete im Mai im Kino und gewann bereits den Deutschen Filmpreis in fünf Kategorien. Der letzte deutsche Oscar-Beitrag, Im Westen nichts Neues, gewann vier Oscars.

Eine schwache Jury-Auswahl und ein fragwürdiges Zusatzprogramm: Das Festival deutschsprachiger Bühnen lahmt bedenklich.
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