
Der neue Film des Regisseurs spielt vor seiner eigenen Haustür: in Brandenburg. Hier erklärt er, wie man mit einem Satz acht Jahre Arbeit kaputtmacht – und warum er Privatbesitz für das „Ur-Übel“ hält.

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Der offizielle Name der Oscars ist „Academy Award of Merit“. Es ist der bekannteste Filmpreis der Filmindustrie. Lesen Sie hier Nachrichten über die Oscars, die Nominierten, Hintergründe und die Kritiken.

Der neue Film des Regisseurs spielt vor seiner eigenen Haustür: in Brandenburg. Hier erklärt er, wie man mit einem Satz acht Jahre Arbeit kaputtmacht – und warum er Privatbesitz für das „Ur-Übel“ hält.

Im Zentrum der Apple-Serie steht ein Held, den man für ein Relikt westlicher Dominanz halten kann. Was fasziniert nur so an dieser anachronistischen Figur?

Die Potsdamer Filmstudios machten 2025 deutlich weniger Verlust. Auch der risikoreiche Bankkredit ist aus der Welt.

„Nur noch ein kleiner Gefallen“, eine Gangster-Komödie mit Brad Pitt und Anya Taylor-Joy in der Free-TV-Premiere von „Furiosa: A Mad Max Saga“ – das sind die besten Filme vom Wochenende.

In einem wohltemperierten Cannes-Jahrgang gewinnt das norwegische Drama „Fjord“ die Goldene Palme. Sandra Hüller geht zwar leer aus, trotzdem hat der deutsche Film eine Siegerin.

Die Organisatoren der Oscar-Verleihung haben ein Machtwort gesprochen: Der wichtigste Filmpreis der Welt werde nicht an KI-Schöpfungen verliehen.

Für die neue Literaturverfilmung des Oscarpreisträgers Volker Schlöndorff wurde 2025 auch in Potsdam und im Studio Babelsberg gedreht. Das Werk soll zugleich ein Signal für die deutsche Branche sein.

Wegen eines Ukraine-Besuchs konnte der Schauspieler seinen Oscar bei der Preisverleihung in den USA nicht entgegennehmen. In Kiew wurde Sean Penn nun eine ungewöhnliche Ersatztrophäe geschenkt.

Hollywood-Star Sean Penn hat die Oscar-Verleihung wegen einer Reise in die Ukraine verpasst. Selenskyj postete ein Foto aus Kiew, das ihn und den Schauspieler bei einem Gespräch zeigt.

Mit zehn Oscars allein für „One Battle After Another“ und „Blood & Sinners“ ist das Studio Warner Bros. der Sieger des Abends. Aber diese Oscars könnten trotzdem das langsame Ende einer Ära bedeuten.

In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden in Los Angeles die 98. Academy-Awards verliehen. Auf dem roten Teppich zeigten die Hollywood-Stars ihre besten Outfits.

Die Oscar-Verleihung war immer ein glamouröser Anlass zur Realitätsflucht. Aber in diesem Jahr sind die beiden Favoriten hochpolitisch. Was bedeutet das für Sonntagnacht?

Diesen Preis wünscht sich niemand: Einen Tag vor der Oscar-Vergabe werden traditionell die Empfänger der Razzie-Schmähpreise bekanntgegeben. Ein Film räumte dabei gleich fünf Trophäen ab.

Auf der Eröffnungsgala lobt die Ehrenbär-Preisträgerin Michelle Yeoh das Kino der Vielfalt. Entsprechend beginnt das Festival mit dem afghanischen Liebesfilm „No Good Men“. Ist das das neue Gesicht der Berlinale?

Hollywood versteht es trotz Krisenstimmung immer noch, sich selbst zu feiern. Man muss eben nur die Wirklichkeit ausblenden. Dafür wird mit „One Battle After Another“ der politisch radikalste Film seit Langem ausgezeichnet.

„One Battle After Another“ ist der große Gewinner bei den Golden Globes. Nach dem Auftakt von Hollywoods Trophäensaison bleibt es bis zu den Oscars aber weiter spannend.

Am 15. März 2026 werden in LA die Oscars verliehen. Das Drama „In die Sonne schauen“ hat es nun in eine Vorauswahl geschafft. Es muss sich gegen hochkarätige internationale Konkurrenz durchsetzen.

Der Schweizer Arthur Cohn gewann insgesamt sechs Oscars. Sein Privatleben hielt er immer privat. Cohn betrachtete seine Filme als sein Vermächtnis.

Channing Tatum, Daniel Day-Lewis und Juliette Binoche sind diese Woche auf der Kinoleinwand zu sehen. Was davon besonders sehenswert ist, lesen Sie hier.

Derzeit genießt Helene Fischer nach eigener Aussage den „Mama-Alltag“. Darin gehe sie voll auf, sagt sie. Im kommenden Jahr will sie dann wieder als Bühnenpersönlichkeit in Erscheinung treten.

Er gehörte zu den populärsten Hollywood-Schauspielern der späten 1960er und 1970er Jahre. Auch als Regisseur machte sich Redford einen Namen. Nun ist er im Alter von 89 Jahren gestorben.

Julia Roberts, George Clooney, Dwayne Johnson, Jude Law, Idris Elba – das Schaulaufen der Stars bei den 82. Filmfestspielen von Venedig ist eindrucksvoll. Aber bürgen die Namen auch für Qualität?

Mascha Schilinski hat mit dem Cannes-Liebling „In die Sonne schauen“ einen Jahrhundertfilm gedreht. Ihr historisches Drama handelt von vier jungen Frauen im Lauf der deutschen Geschichte. Nun geht er auch ins Oscar-Rennen.

Hunter Biden, Sohn von Ex-US-Präsident Joe Biden, macht führende Demokraten für die Wahlniederlage seines Vaters gegen Donald Trump verantwortlich. Gewählt drückt sich der Rechtsanwalt dabei nicht aus.

Donald Trump irritiert mit seiner Forderung, 100 Prozent Zölle auf internationale Produktionen zu veranschlagen, eine ohnehin verunsicherte Filmindustrie. Ob das überhaupt funktionieren kann, ist zweitrangig.

Nach mehr als 20 Jahren Pause wagt Will Smith mit seinem neuen Album „Based On A True Story“ ein musikalisches Comeback. Doch braucht ihn Hip-Hop 2025 überhaupt noch?

Der Kampf um das Westjordanland ist das Thema des prämierten Dokumentarfilms „No Other Land“. Der Regisseur Hamdan Ballal soll nun Augenzeugenberichten zufolge bei Ausschreitungen selbst verletzt worden sein.

„Köln 75“ erzählt die Geschichte von Keith Jarretts legendärem Jazz-Konzert, dazu ein umstrittenes Bonhoeffer-Biopic und der brasilianische Oscar-Gewinner. Dies sind unsere Filmtipps der Woche.

In der vergangenen Woche ging es viel um prominente Äußerlichkeiten. Das ist aber alles andere als oberflächlich, beweisen unter anderen Demi Moore, Millie Bobby Brown und Abor & Tynna.

Ein Hollywoodstar im All, ein überraschender Oscar-Gewinner aus Lettland oder drei Rapperinnen im Wedding: Wir haben die Kinotipps der Woche für Sie.

Sean Bakers Screwball-Komödie holt fünf Oscars. Bester Hauptdarsteller wird Adrien Brody, beste Hauptdarstellerin Mikey Madison. Alle Gewinner im Überblick.

US-Comedian Conan O’Brien kommentierte den Oscar-Erfolg des Films „Anora“ mit markanten Worten. In Hollywood sorgte das für Applaus.

„Anora“ war der Gewinner des Abends und niemand freut sich schöner als Gerd Nefzer. Was ist sonst passiert bei Hollywoods größter Gala? Ein Überblick über die besten und emotionalsten Momente.

Es ist der größte Abend Hollywoods: Auf dem roten Teppich der 97. Oscar-Verleihung haben sich die Stars in Schale geworfen.

Die Oscar-Verleihung am Sonntag wird unter dem Eindruck der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump stehen. Sie könnte schon ein Indiz sein, wie Hollywood mit diesem Problem in den nächsten vier Jahren umgeht.

Bei der exklusiven Dating-App Raya sollen sich Reiche und Berühmte tummeln. Doch inzwischen zieht die App auch Nicht-Promis an. Wen trifft man dort? Ein Selbstversuch.

Matt Damon, Adam Driver, Daisy Ridler, Sandra Bullock, Brad Pitt: Das sind Stars nicht nur bei der Oscar-Verleihung, sondern am Wochenende auch mit den Spielfilmtipps im Fernsehen.

Der Tod von Oscar-Gewinner Gene Hackman und seiner Ehefrau gibt den Ermittlern weiter Rätsel auf. Ein im Wohnhaus der beiden gefundenes Behältnis mit Tabletten soll genauer untersucht werden.

Seit „Das Lehrerzimmer“ ist die Hamburger Schauspielerin auch international ein Star. Ein Gespräch über Oscar-Nominierungen, Arbeitswelten im Film und ihre Rolle als Pflegefachkraft in „Heldin“.

Bei der Verleihung in London holt das Papstwahl-Drama von Regisseur Edward Berger einige der wichtigsten Trophäen. Auch ein Deutscher ist unter den Gewinnern der Britischen Filmpreise.
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