
Romantische Heldinnen für eine neue Generation. Daisy Edgar-Jones und Esmé Creed-Miles spielen die Hauptrollen in der Neuverfilmung eines Klassikers.

© IMAGO/Schoening
Erfunden am Ende des 19. Jahrhunderts, hat sich das Kino zu einer weltweiten Kulturform und Industrie entwickelt. Heute aber ist die Konkurrenz für das Kino größer denn je, was insbesondere an den Streaminganbietern liegt. Lesen Sie hier News und Hintergründe.

Romantische Heldinnen für eine neue Generation. Daisy Edgar-Jones und Esmé Creed-Miles spielen die Hauptrollen in der Neuverfilmung eines Klassikers.

Die Lange Nacht der Manufakturen stellt Menschen in den Mittelpunkt, die mit ihren eigenen Händen Besonderes erschaffen – und ihr Wissen in Kursen weitergeben. Der Checkpoint am Wochenende.

Die Verkehrsverwaltung strebt am Touri-Hotspot eine „stärkere Berücksichtigung des Fußverkehrs“ und eine „Herausnahme des Reise- und Sightseeing-Busverkehrs“ an. Der Checkpoint am Morgen.

Wo bitte geht’s hier zur Speiseröhre? Überlebenskampf im Bauch eines Wals, das kennt man schon aus der Bibel. Die Kino-Version ist ein unglaublicher Schmarren.

Der neue Film des Regisseurs spielt vor seiner eigenen Haustür: in Brandenburg. Hier erklärt er, wie man mit einem Satz acht Jahre Arbeit kaputtmacht – und warum er Privatbesitz für das „Ur-Übel“ hält.

Renate Krößner wurde als „Solo Sunny“ zum bekanntesten Gesicht der Defa – und war viel mehr als das. Davon zeugt der Nachlass der 2020 verstorbenen Künstlerin. Er gehört nun dem Filmmuseum.

Am Dienstagabend lief die Premiere im Berliner Kino Colosseum. Unsere Kolumnistin war nie Fan der Gruppe, von der Doku aber dennoch begeistert.

Kurz vor Wolf Biermanns 90. Geburtstag erscheinen Auszüge aus seinen Tagebüchern. Er schreibt furios, schlagfertig und gehässig. Nur einmal, am Wendepunkt seines Lebens, ist er fassungslos.

+ „Wo ist der Plan?“, fragt ein Abgeordneter SPD-Chef Steffen Krach + BVG muss wegen Streiks auf Millionenbetrag verzichten + Charité eröffnet Berlin Center for HIV Cure +

Die Angst vor Krieg und Wehrpflicht treibt junge Leute um: „Vor dem Knall“ von Leon Broedner wird beim LA46-Festival „Bester Film“. Der Filmemacher erzählt im Interview, was ihm Hoffnung macht.

A-capella-Gesang als großes Kino. Claudia Graue, Christopher Nell und Marcus Melzwig sind Muttis Kinder. Ihre Show „Intergalactic Interruption“ wärmt Herz und Verstand.

Christina Clemm vertritt seit 30 Jahren Frauen, die Opfer von geschlechtsspezifischer Gewalt wurden. In ihrem neuen Buch schildert sie, wie tief der Frauenhass in der Gesellschaft sitzt.

Zwei Dutzend kurze und lange Filme konkurrieren beim Festival „LA46“ um die Preise – von Musikvideos bis zu Fantasy-Streifen reichen die Genres. Film ab für ein besonderes Filmfest.

Vor seinem viel zu frühen Tod hat Christoph Schlingensief sämtliche Bühnen und Genres bespielt und verändert, das Chaos hat er kommen sehen. Höchste Zeit, noch mal an seine Kraft zu erinnern.

Rosalie Thomass pfeift in „Lügen über meine Mutter“ auf die Meinung ihres (noch) Ehemanns. Unsere Tipps für die aktuelle Kinowoche lesen Sie hier.

Musik, Theater, ein Herbstfest, Wildvögel und ein Fontane-Trip nach Schottland: Das sind unsere Veranstaltungstipps für das Wochenende (9. bis 11. Oktober).

Schlemmen, Theater, Musik und großes Kino: Der Oktober hat für alle etwas zu bieten. Unsere Event- und Freizeit-Tipps für einen goldenen Berliner Herbst.

16 Jahre nach „The Social Network“ erzählt Aaron Sorkin die Facebook-Saga weiter, dieses Mal als Whistleblower-Thriller. Der Regisseur hat noch eine Rechnung mit den Tech-Bros offen.

Feinsinnig beobachtete Szenen einer Ehe. Dagmar Manzel und Joachim Król verkörpern ein Paar, das sich nach 40 Jahren verliert und wiederfindet.

Mit Pinsel, Pfeil und Bogen: Die Berlinische Galerie entdeckt Lovis Corinth als Theatermensch und Lehrer. Ein Vierteljahrhundert prägte er die Kunst der Hauptstadt.

Heute geht es um die (unheilvolle) Macht der Symbole. Die neue „Tatort“-Kommissarin spricht im Interview – aber nicht über den „Tatort“. Und wir haben mit unseren Lesern neue Worte erfunden.

Der Herbst ist die perfekte Zeit, um es sich im Kino gemütlich zu machen. Jetzt können Sie mit dem Tagesspiegel und ein wenig Glück eine ganz besondere Yorck-Karte gewinnen.

Vom Profisportler zum Autor: Christoph Kramers zweites Buch „Wolkenberührpunkt“ ist eine bewegende Coming-of-Age-Geschichte – in der Fußball nur noch am Rande vorkommt.

„Alte Liebe“ von Andreas Dresen ist ein Beziehungsfilm. Warum sich daraus dennoch etwas für die politische Misere der Gegenwart lernen lässt, erklären der Regisseur und seine Hauptdarstellerin vor dem Kinostart im Interview.

Hannah Herzsprung spielt die Hauptrolle in der Dystopie über eine Regierung, die die Gesundheit ihrer Bürger kontrolliert. Ein Gespräch über Menschlichkeit, Mental Health und die Schauspielerei als Sport.

Zum Tag der Deutschen Einheit spricht die Transformationsforscherin Maja Göpel über die Wahlen im Osten. Sie macht Vorschläge für mehr direkte Demokratie und die Kunst des Kompromisses.

Fünf Stunden lang tagten die drei Parteien am Donnerstag. Die Gespräche werden am Samstag fortgesetzt. Doch es gibt große Zweifel, ob das Linksbündnis zustande kommt. Der Checkpoint am Morgen.

860 Wohnungen sind auf dem Gelände des ehemaligen Spaßbades entstanden. Die meisten davon richten sich an eine zahlungskräftige Klientel. Ein Ortsbesuch.

Doris Dörrie hat Angela Winklers Darstellkunst einen Film gewidmet. Dort freundet sich die Schauspielerin mit einem Pflegeroboter an – und fordert mehr öffentliche Fürsorge.

Es gibt Ähnlichkeiten, aber keinesfalls ist dieser Roman eine Natalie-Portman-Biografie: Rachel Cusk erzählt in „Das Leben der M“ von Ruhm und Prominenz.

Fett-Prothesen und Boulevardhumor. In der Komödie „Digger“ löst ein größenwahnsinniger Öl-Milliardär erst eine Klimakatastrophe aus und schwingt sich dann zum Retter auf. Aber als Farce funktioniert das ebenso wenig wie als Satire.

36 Jahre Deutsche Einheit, wir feiern vor. Über Enteignung lässt sich hier auch sachlich sprechen. Und im Kino läuft der israelische Dokumentarfilm „Naza“ an.

Bevor unsere Autorin sich einen Hund zulegte, wälzte sie Ratgeber und besuchte Kurse. Sie dachte, sie sei vorbereitet. Schnell stellte sich heraus: Sie wusste gar nichts.

Der Dokumentarfilm über potenzielle israelische Kriegsverbrechen sorgte auf dem Filmfestival Venedig für eine Kontroverse. Jetzt kommt der Film in die Kinos.

Vor 50 Jahren wurde Sylvester Stallone mit „Rocky“ berühmt. Nun blickt er in seinen Memoiren zurück – auf seine harte Kindheit, den schwierigen Start als Schauspieler mit leichter Gesichtslähmung und den Umgang mit seinem Körper.

Ganz großes Kino in Berlin: Allroundtalent A$AP Rocky ist dem Hip-Hop längst entwachsen. Er liefert eine Show wie ein Überfallkommando – mit einer diskreten Botschaft in Richtung Heimat.

Mit „Das geträumte Abenteuer“ gewann die Berliner Regisseurin Valeska Grisebach in Cannes den Preis der Jury. Das Drama über die imaginären Grenzen Europas ist ein Höhepunkt des Kinojahres.

Zwei Berliner Väter haben für ein Buch ihre Stadt in ein großes Rätsel verwandelt. Wir testen eine Tour und merken: Hinter Sehenswürdigkeiten stecken oft überraschende Geschichten.

Robert Pattinson spielt in „Primetime“ den kontroversen NBC-Moderator Chris Hansen, der Selbstjustiz zum medialen Spektakel machte. Aber was erzählt der Film über die Sensationslust des Publikums?

Taiwanesisches Kino, starke Musikerinnen aus Skandinavien, Sprachkurse to go, Lyrik auf Englisch und Tanzen im Eurocity – Berlin ist aktuell besonders polyglott.
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