
Eine Rarität von Antonio Vivaldi eröffnet die Barocktage der Berliner Staatsoper: Dirigent René Jacobs präsentiert „Il Giustino“

Eine Rarität von Antonio Vivaldi eröffnet die Barocktage der Berliner Staatsoper: Dirigent René Jacobs präsentiert „Il Giustino“

Daniel Barenboim ist Pianist, Dirigent, Humanist und Jahrhundertkünstler. Ein Geburtstagsgruß von seinem Freund und ehemaligen Intendanten

Keine Ideen für das anstehende Wochenende? Mitarbeiter:innen aus allen Bereichen des Tagesspiegels und der Ticket-Redaktion verraten, was sie vorhaben.

An der Berliner Staatsoper sind lebende Kaninchen in der neuen „Ring“-Inszenierung zu sehen. 27.000 Tierschützer protestieren

Späte Uraufführung: „La Piccola Cubana“ von Hans Werner Henze und Hans Magnus Enzensberger im Alten Orchesterprobensaal der Berliner Staatsoper

Bei Wagner-Opern darf mit Tieren auf der Bühne gearbeitet werden. Auch in zweiter Instanz wurde der Verbots-Antrag der Tierrechtsorganisation Peta abgelehnt.

Mit „Götterdämmerung“ vollendet die Staatsoper ihre umstrittene Inszenierung von Richard Wagners „Ring des Nibelungen“. Dirigent Christian Thielemann und die Staatskapelle brillieren.

Daniel Barenboim fällt wegen seiner Gesundheit noch länger aus. Wie geht es weiter an der Berliner Staatsoper, ohne den Generalmusikdirektor an Bord?

Der neue „Ring des NIbelungen“ an der Staatsoper geht in die dritte Runde. Noch immer ist unklar, ob Regisseur Dmitri Tcherniakov den Ausweg aus seiner selbstgestellten Regiefalle findet.

Beim neuen Berliner „Ring“ treiben Regisseur Dmitri Tcherniakov und Dirigent Christian Thielemann in der „Walküre“ ihre Spielchen mit dem Publikum

Licht und Schatten beim „Rheingold“: Christian Thielemann und die Staatskapelle Berlin brillieren, Regisseur Dmitri Tscherniakov enttäuscht.

Ab dem 2. Oktober wollte Daniel Barenboim einen neuen "Ring des Nibelungen" an der Berliner Staatsoper herausbringen. Christian Thielemann springt ein.

Nach der Berliner Staatsoper werden auch die Programmhefte der Komischen Oper immer unhandlicher. Ein Ärgernis.

Immer und überall die Erste: Eine Biografie zeichnet den steinigen Karriereweg der australischen Dirigentin Simone Young bis an die Spitze der Klassikwelt nach.

Theater Brandenburg: Intendant Alexander Busche setzt in der nächsten Saison auf überraschende Musiktheaterprojekte und eine Wiederentdeckung.

Beim Opernfestival in Verona treten ukrainische neben russischen Sängern auf. Die ukrainische Regierung will jedoch keinen "kulturellen Dialog mit dem Aggressor".

Ärzte erwarten nach seiner Erkrankung eine „umfängliche Genesung“: Daniel Barenboim wird seiner Arbeit in der Staatsoper bald wieder nachgehen können.

Nicht in Berlin, aber in Regensburg, Köln, Stuttgart und Hamburg. Anna Netrebko startet eine Deutschlandtournee.

402 Tage nach der Streaming-Premiere im Lockdown: Die Berliner Staatsoper zeigt Janaceks „Jenufa“ endlich live vor Publikum, mit Asmik Grigorian.

Daniel Barenboims Vorgänger: Eine Erinnerung an den einstigen Generalmusikdirektor der Berliner Staatsoper

Die angehende Intendantin Sobotka leitet seit 2015 sehr erfolgreich die Bregenzer Festspiele. Tonangebend bleibt in Berlin weiterhin Daniel Barenboim.

Im Gespräch blickt der Berliner Staatsopern-Intendant Matthias Schulz zurück auf seine bisherige Amtszeit – und voraus auf die kommende Saison 2022/23.

Die Inszenierung der Mozart-Oper überzeugt mehr als Ohren- denn als Augenschmaus. Allen voran: Michael Volle in der Titelrolle

Sie wollte sich nicht gegen Putin erklären und cancelte viele Auftritte. Nun sagt die Operndiva deutlichere Worte gegen den Krieg und betont allgemein ihre Distanz zu Putin.

Simone Young dirigiert an der Staatsoper Mozarts unvollendete c-Moll-Messe.

Hier spricht der Kulturchef der „MS Goldberg“ über den Zeitplan, Krach, Küstennebel – und die Anlege-Orte in Berlin: Spandau, Köpenick, Wannsee, Friedrichstraße.

Sopranistin Anna Netrebko wird weder an der Berliner Staatsoper noch an der Met singen. Sie war nicht bereit, sich klar von Wladimir Putin zu distanzieren.

Gegner der Corona-Politik zeigten immer mehr Verachtung für die Demokratie, beobachtet der Verfassungsschutz. Eine Promi-Initiative stellt sich ihnen entgegen.

Claus Guth inszeniert, Simon Rattle dirigiert, und Marlis Petersen brilliert: „Die Sache Makropulos“ an der Berliner Staatsoper.

Die glamouröse und touristisch attraktive Seite Berlins sucht man in den Berlinale-Filmen vergebens. Aber es gibt hier auch so genug sehenswerte Ecken.

In der Berliner Staatsoper Unter den Linden begeistert die norwegische Sopranistin Lise Davidsen bei einem Liederabend mit Werken von Edvard Grieg.

Uraufführung an der Berliner Staatsoper: Peter Eötvös’ märchenhafte Opernballade „Sleepless“ erzählt von Ausgegrenzten in einer herzenskalten Gesellschaft.

Eine Oper wie ein Blitzschlag: Jetske Mijnssen sehr gute Inszenierung von Leos Janáceks „Katja Kabanowa“ an der Komischen Oper.

Die Berliner Staatsoper feiert die Vielfalt des barocken Musiklebens in Paris und Versailles - viel mehr als bloß höfisches Blendwerk ohne tiefere Bedeutung.

Dorothee Oberlinger und ihr Ensemble 1700 laden zur Landpartie und machen gute Laune bei den Berliner Barocktagen.

Der katalanische Alte-Musik-Spezialist Jordi Savall begeistert bei den Barocktagen der Berliner Staatsoper mit seinem Ensemble "Le Concert des Nations".

Ungezwungenes Leben, unbeschwerte Liebe: „Così fan tutte“ an der Berliner Staatsoper, dirigiert von Daniel Barenboim.

Großer Tschechov-Regisseur, Mozart-Interpret und Bühnen-Herrscher an der Berliner Staatsoper: Jürgen Flimm wird 80.

Zustände wie im Wilden Westen: Zur Wiederaufnahme des Live-Spielbetriebs zeigt die Berliner Staatsoper eine Premiere gleich an zwei Orten.

Illustre Namen von Daniel Barenboim bis Anna Netrebko, von Simon Rattle bis Emmanuelle Haim: die Pläne der Berliner Staatsoper für die kommende Saison
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