"Affe" an der Neuköllner Oper: Tierisch gut
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Umschlungen. Rubini Zöllner und Anton Weil in "Affe".

© Matthias Heyde

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"Affe" an der Neuköllner Oper: Tierisch gut

Erst war da "Stadtaffe", das tolle Soloalbum von Peter Fox. Jetzt gibt es, inspiriert von Fox, das Stück „Affe“ an der Neuköllner Oper. Auch toll - mit kleinen Schwächen.

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Er ist ein Getriebener. Ein gehetztes Tier. „Ich hab Fieber, lieg auf'm Rücken/Ich brauch’ Waffen für’n Krieg gegen Mücken/Ich halluzinier’, hab’ trockene Lippen/Und träum’ von Schneeflocken und Skihütten“. Klingt vertraut? Soll es auch. An der Neuköllner Oper haben Regisseur Fabian Gerhardt und Autor John von Düffel aus dem Solodebüt-Album „Stadtaffe“ (2008) von Seeed-Sänger Peter Fox das Stück „Affe“ gemacht. Mit einer Hauptfigur, die hier nur F. heißt, angelehnt wohl an den dominanten Buchstaben des titelgebenden Primaten.

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