
© Kai-Uwe Heinrich
Ausstellung im Gropius Bau: Wanderer zwischen den Wundern
Seit fast 30 Jahren lebt der nigerianische Fotograf Akinbode Akinbiyi in Berlin. Seit seiner Teilnahme an der Documenta 14 gilt er als Star.
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Die Zeit drängt. Kuratorin Natasha Kinwala wirkt zunehmend ungeduldig, die Ausstellung im zweiten Geschoss des Gropius Baus muss weiter aufgebaut werden. Bei einigen Bildern sind noch Absprachen nötig, bevor sie von den Helfern aufgehängt werden können. Auch die Saaltexte haben noch nicht ihren endgültigen Platz gefunden. Doch Akinbode Akinbiyi lässt sich nicht aus der Ruhe bringen. Der nigerianische Fotograf kehrt bedächtig an den Anfang seiner Ausstellung zurück, um auf eine Aufnahme zu verweisen, die auf den ersten Blick so gar nicht zu den anderen passt.
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