„White Bird“ im Kino: Eine Wunderwelt gegen den Faschismus
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Sara (Helen Mirren) blickt auf ihre Jugend im von den Nazis besetzten Frankreich zurück.

© Lionsgate/Lionsgate

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„White Bird“ im Kino: Eine Wunderwelt gegen den Faschismus

Helen Mirren spielt im Jugenddrama „White Bird“ eine Holocaust-Überlebende, die ihrem Enkel Lebensratschläge erteilt. Die Geschichte changiert zwischen fantastisch und pädagogisch.

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In jeder Kindheit wird die Gesellschaft neu erfunden. Die Anführer der Jungen erproben ihre Macht, versichern sich ihrer Gefolgsleute. Die Mädchen halten sich etwas abseits; statt Hierarchien zu bilden, tragen sie vorzugsweise Beliebtheitswettbewerbe aus. Zu den kindlich-jugendlichen Königtümern gehören natürlich die Hofnarren, die eine Art Freibrief haben, aber dafür auch nicht wirklich zählen. Und dann sind da noch die, zu denen keiner gehören möchte.

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