Yael Ronen an der Schaubühne: Das Trauma einfach neu programmieren
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Hereinspaziert in die Gehirnfabrik: Das Start-up Zeitgeist verspricht einen positiven „Mindfuck“.

© Ivan Kravtsov

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Yael Ronen an der Schaubühne: Das Trauma einfach neu programmieren

Die Regisseurin Yael Ronen scheint in ihrer Inszenierung „Bucket List“ auf den Hamas-Terror vom 7. Oktober zu reagieren. Ihre persönliche Erschütterung erfasst auch das Berliner Premierenpublikum.

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„Samstag bin ich aufgewacht, vergraben in den Trümmern meiner früheren Realität“, singt der Performer Damian Rebgetz zu Beginn von „Bucket List“, der neuen Inszenierung von Yael Ronen in der Berliner Schaubühne. Und klingt dabei nicht nur rat-, sondern auch schutzlos, auf eine Art, die einen ganz unvermittelt erwischt, ohne dass man eigentlich erklären könnte, warum. „Obwohl mir alles irgendwie bekannt vorkam“ – so geht der Song weiter –, „war klar, dass sich alles bis zur Unkenntlichkeit verändert hatte.“

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