"Katharsis" des Charlie Hebdo-Zeichners Luz: Zeichen und Wunde
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Intime Einblicke in die Zeit nach dem 7. Januar 2015: In der dreiseitigen Episode „Lippenstift“ (hier ein Auszug) verarbeitet „Charlie Hebdo“-Zeichner Luz einen Traum, in dem sich die Spuren des Attentats mit der Lippenstiftfarbe seiner Frau vermischen.

© Luz/ Scan Tsp

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"Katharsis" des Charlie Hebdo-Zeichners Luz: Zeichen und Wunde

Die „Je suis Charlie“-Titelseite des Zeichners Luz ging um die Welt. Nun erscheint der Band „Katharsis“, eine intime Trauma-Bewältigung in Bildern.

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Am Abend vor seinem Geburtstag überkommt Renald Luzier alias Luz stets eine Art Melancholie. „Wissen Sie“, erklärt der langjährige Charlie-Hebdo-Zeichner seiner Therapeutin, „am 7. Januar ist in der Geschichte nie etwas passiert. Es passierte nie etwas an dem Tag, außer meinem Geburtstag und meiner Mutter, die mich unter Tränen anruft.“

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