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Harry Nicolaides: "Das muss ein schlechter Traum sein"
Der australische Buchautor Harry Nicolaides sitzt in Thailand wegen Majestätsbeleidigung im Gefängnis. Nur eine Begnadigung kann ihm helfen.
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Harry Nicolaides braucht Hilfe. Doch nur der König kann ihn retten. Harry, das ist der arme Australier, den sie in Thailand zu einer Gefängnisstrafe verurteilt haben. Wegen angeblich majestätsbeleidigender Sätze, die er in seinem Roman „Verisimilitude“ schrieb. Fast fünf Monate saß er in U-Haft, in einem Gefängnis, wo es nur eine Toilette für 60 Häftlinge gibt. Als einige Gefangene sich prügelten, musste Nicolaides zusehen, wie ein Mann starb. Er schrie nach einem Arzt, doch die Wächter reagierten nicht.
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