Faeser und die Flüchtlinge: Die Ministerin als Wahlkämpferin – ein zweischneidiges Schwert
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Italiens Küstenwache nimmt Flüchtlinge südöstlich von Sizilien auf.

© AFP/Guardia Costiera

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Faeser und die Flüchtlinge: Die Ministerin als Wahlkämpferin – ein zweischneidiges Schwert

Faeser fordert mehr Tempo bei der Reform des EU-Asylsystems. Zu Recht – denn eine Begrenzung an den europäischen Außengrenzen ist angesichts der irregulären Migration nötig.

Albrecht Meier
Ein Kommentar von Albrecht Meier

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Als Nancy Faeser im Februar ankündigte, für die SPD im Oktober bei der Landtagswahl in Hessen als Spitzenkandidatin anzutreten, gab es aus der CDU/CSU Kritik an der künftigen Doppelrolle der Innenministerin. Sie sei jetzt nur noch „Teilzeitministerin“, hieß es.

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