
Unser Leser, selbst lange dort Lehrer, freut sich über inzwischen positive Tagesspiegel-Berichterstattung. Er wundert sich, dass Berlins Politik nicht nach Erfolgsgründen fragt. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst lange dort Lehrer, freut sich über inzwischen positive Tagesspiegel-Berichterstattung. Er wundert sich, dass Berlins Politik nicht nach Erfolgsgründen fragt. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser möchte nicht alles auf die Goldwaage legen aus dem Kachelmann-Interview im Tagesspiegel, aber er unterstützt daraus einiges. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert die Aufforderung in unserer Finanz-Kolumne, Politiker zu werden, um gut zu verdienen. Er war selbst Abgeordneter in Berlin. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin würde sich in der Politik mehr Reflexion über die eigene Rolle in einer Eskalation wie jetzt an der Volksbühne wünschen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fügt zu der ohnehin vielfältigen Kritik am Chef des Fußballweltverbands noch weitere Punkte hinzu. Er sieht ein Muster. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin, selbst Tierärztin, weist auf eine wichtige gesetzliche Vorschrift für Tierhalter hin. Zumal diese auch Vorteile bringt. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert die Berliner Linke für Aussagen vor der Abgeordnetenhaus-Wahl. Er nennt eine andere Partei als warnendes Beispiel. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert die Verkehrsplanungen der schwarz-roten Bundesregierung. Als ein Argument bringt er „lokalen Tourismus“ ins Spiel. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser lobt CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers für dessen Ideen zur Gebäude-Nutzung. Doch er kritisiert ihn für seine Haltung zum Tempelhofer Feld. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin warnt vor populistischen Forderungen nach dem tödlichen Angriff auf den CSD. Sie macht andere Vorschläge, um Gewalt und Extremismus vorzubeugen. Was meinen Sie?

Unser Leser kritisiert die Bundesregierung für ihre Pläne zum Informationsfreiheitsgesetz. Diese seien schädlich für die Demokratie. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin kann dem von Autolärm und motorisiertem Durchgangsverkehr geplagten Kurfürstendamm so nichts abgewinnen. Sie hofft aber auf Wiederbelebung. Und wie sehen Sie’s?

Botschafter Fabrizio Bucci bedauert negative Vorfälle in seinem Land. Als Zeugen der Verteidigung benennt er Goethe, Ismail Kadare und Bruno Barreto. Wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert das christdemokratische Ungleichgewicht im Umgang mit den Themen Leihmutterschaft und Klimawandel. Was ist Ihre Meinung dazu?

Unser Leser empfiehlt der deutschen Hauptstadt Metropolen wie Paris, Oslo und Amsterdam als Vorbild bei der Mobilität. Effizienz sei entscheidend. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält alles Wohlmeinende zur Weltmeisterschaft für widerlegt durch Trumps und Infantinos „Kumpelschaft“. Die „Balogun-Affäre“ sei der Tiefpunkt. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst „freiwilliger Straßenreiniger“, kritisiert die Vorschläge der Wirtschaftssenatorin und SPD-Politikerin aus ihrem Tagesspiegel-Interview. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin fordert eine breitere Diskussion und entschlosseneres Handeln beim Thema Klima. Politik, aber auch Medien seien gefordert. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin lobt die vorgestellten Pläne für diesen zentralen, historischen Ort der Hauptstadt. Sie plädiert für Naturstein, auch aus Klimaschutz-Gründen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin kritisiert „Abschottungsrhetorik“ gegenüber Zugezogenen. Dabei sei Kooperation wichtig. Sie hebt ein positives Beispiel hervor. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser mahnt eine „positive Vision“ in der Politik an, etwa beim BAföG und bei Subventionen. Dann könne die AfD zurückgedrängt werden. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin kritisiert die Vorschläge der Rentenkommission. Sie befürchtet eine „Welle der Entlassungen“ auch von Vollzeit-Angestellten. Und wie sehen Sie’s?

Eine neuer „Großstandort“ für Kultur sei nicht hilfreich, im Gegenteil, schreibt unsere Leserin. Bedarf sieht sie für die klassische Nutzung des Bauwerks. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin hält die Ideen zur Kapitalrente für „höchst problematisch“. Der Vorstellung der „Oma als Broker“ kann sie nichts abgewinnen. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin kritisiert, dass Tierheime trotz der „öffentlichen Aufgabe“, die sie erfüllen, nicht stärker von Einnahmen profitieren. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser lobt den Umbau der Thielallee, auch weil dort keine Bau- und Wohnwagen mehr herumstehen. Er nennt die Potsdamer Chaussee als weiteres Beispiel der Unsitte. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser lobt das Tagesspiegel-Interview über Curaçao als wohltuenden „Blick auf den Fußball als Volkssport“, der einfach ist und Orientierung schafft. Was meinen Sie?

Unsere Leserin kritisiert ein medizinisches Angebot ausschließlich für Menschen, „die seit Jahrzehnten wissentlich Raubbau mit ihrer Gesundheit getrieben haben“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst Pädagoge, kritisiert aktuelle Verfahren und mangelnde Reformen. Für Bildungsgerechtigkeit nähme er in Kauf, dass „die Gymnasien wegreformiert werden“. Und was meinen Sie?

Historisch angemessen: Unsere Leserin hält Sport, Begegnung und Erholung auf einem unbebauten früheren Flughafen-Areal für die beste Lösung. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser kritisiert Rundum-Angebote für Partys als teuer und freudlos. Er bringt eigene Ideen ein, bei denen viel selbstgemacht wird. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin, selbst Anwohnerin des Hindenburgdamms, regt an, „eine lokal verortete Persönlichkeit zu ehren, die sich für den heutigen Rechtsstaat stark gemacht hat“.

Wegen hoher Belastung der arbeitenden Bevölkerung sieht unser Leser, der Wirtschaftshistoriker Carl-Ludwig Holtfrerich, die Demokratie in Gefahr. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin erinnert an die zerstörerische Baupolitik der SED-Diktatur. Sie sieht nun Nostalgie am Werk, die den weiteren Aufstieg der AfD befördere. Und was meinen Sie?

Pläne in den Siebzigerjahren für ein Kraftwerk im Spandauer Forst zählt unser Leser zu „frühen Ursachen von Politikverdrossenheit“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser Wolfgang Hurnik, früher Vizepräsident des Rechnungshofs, erläutert, was bei populären Forderungen zu Renten- und Krankenkassen oft verkannt wird. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin vermisst in den Bebauungs-Debatten den Wert dieses einzigartigen Stadtraums für Berlinerinnen und Berliner mit weniger Geld. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser sieht in Forschung und Wissenschaft die größten Chancen fürs rohstoffarme Deutschland. Er kritisiert Ministerin Dorothee Bär. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin, selbst Architektin, kritisiert die am neuen Bebauungs-Entwurf beteiligten Kollegen und den Regierenden Bürgermeister. Sie macht eigene Debatten-Vorschläge. Und was meinen Sie?

Unser Leser meint, dass der Kanzler sein Amt nicht ideal ausfülle, gesteht ihm aber zu, anzupacken und klare Worte zu finden. Und ob es ohne Merz besser wird? Was meinen Sie?

Unsere Leserin sieht den Plan von Nöfer und Kollhoff als Beispiel für innerstädtische Nutzungsmischung. Großsiedlungen am Stadtrand zu bauen sei fragwürdig. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin sieht die Verantwortung fürs Müllproblem weniger bei der BSR als bei den Verursachern. Auch Eltern und Lehrer seien gefordert. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin argumentiert unter anderem mit sozialem Frieden und Klima-Anpassung gegen bauliche Nutzung. Sie schlägt neuen Wohnraum in Bezirken vor, die Verdichtung vertragen. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser setzt auf „gelungene Rekonstruktion“, um die Geschäftsmeile attraktiver zu machen. In Berlin-Mitte sieht er dafür bereits gute Beispiele. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin kann nachvollziehen, warum es so viele Ausfälle bei Erzieherinnen und Erziehern gibt. Sie sieht die Politik in der Pflicht. Und was meinen Sie?

Statt zu gestalten, werde in Berlin „lieber diskreditiert, gespalten und verlangsamt“, schreibt unser Leser. In der Nachbarstadt gebe es „gesamtgesellschaftlichen Spirit“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fragt sich, ob der Minister in seiner „Performance“ etwas missverstanden habe. Seine „Input-Output-Analyse“ zeige einen „mäßigen Wirkungsgrad“.

Das Tagesspiegel-Interview mit dem BAP-Gründer hat unseren Leser erfreut und amüsiert. Nicht zuletzt, weil Niedecken alte Überzeugungen über Bord werfe. Und wie sehen Sie’s?
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