
Stadttypisch planlos sei Berlin in eine halbe Verkehrswende gestolpert, schreibt unser Leser vom FUSS e.V. Und wie alle Parteien die zweite Hälfte angehen sollten. Wie sehen Sie’s?

Stadttypisch planlos sei Berlin in eine halbe Verkehrswende gestolpert, schreibt unser Leser vom FUSS e.V. Und wie alle Parteien die zweite Hälfte angehen sollten. Wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin und unser Leser plädieren für einen kleinteiligen Wiederaufbau der alten Berliner Mitte rund um St. Marien-Friedrichswerder. Was ist Ihre Meinung dazu?

Unser Leser nennt ein Beispiel vielfach herumliegender Getränkepäckchen. Das Mindeste wäre eine Kampagne durch die verursachende Firma. Und wie sehen Sie’s?

Für jeglichen Unterricht sei es entscheidend, sachkundig zu sein, betont unsere Leserin. Lehrkräfte seien nicht als Funktionäre zu sehen, sondern als denkende politische Bürger. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin kritisiert Mobilisierung und Förderung für wenig durchdachte Pläne zum Schwimmen in der Spree. Sie erinnert an die Seine, das Olympia-Fiasko in Paris. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin, selbst Pädagogin, ergänzt die kriminologische Sicht. Gerade Kinder, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen, zeigten Empathie. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser rechnet vor, dass die Belastung durch Kraftstoff-Preise über Jahrzehnte keineswegs stark stieg. Er kritisiert die Berichterstattung. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin erinnert an 1936 im Berlin der Nazi-Zeit. Sie mahnt Gespür für die Jahreszahl an. Auch auf 1972 in München geht sie ein. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin lobt den persönlichen Bericht unseres Kollegen über sich und seine türkische Mutter. Sie selbst lernte Türkisch und löste damit Überraschung und Freude, aber auch Unverständnis aus.

Unsere Leserin fordert mehr Schutz für Fußgänger im Straßenverkehr. Es dürfe nicht erst reagiert werden, wenn jemand verletzt oder getötet wurde. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin und unser Leser vertreten die Interessen der Geschädigten der deutschen Sekte und fordern mehr Initiative für die Erinnerung an deren Taten in Chile.

Unser Leser hält jede Diskussion über mögliches Mitverschulden von Menschen, die auf Zebrastreifen verletzt oder getötet werden, für verfehlt. Und wie sehen Sie’s?

Unser junger Leser kritisiert Einschränkung und Verdrängung. Er nennt eine abgebrochene Abi-Feier im Ernst-Thälmann-Park in Prenzlauer Berg als Beispiel. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser weiß einen Weg, die Einwegflut einzudämmen. Vorsorglich erinnert er daran, dass auch das Bierflaschen-Pfand umstritten war. Und wie sehen Sie’s?

Unser Redakteur antwortet auf die Zuschrift einer Leserin zum Gespräch mit der Wissenschaftlerin Claudia Kemfert. Über Sprache zu reflektieren, sei ein Gewinn. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin findet viel Interessantes beim Tagesspiegel. Doch sie wünscht sich „mehr Aufrufe zu den eigentlich wichtigen Dingen“. Chefredakteur Christian Tretbar antwortet im Video.

Unser Leser erkennt an, dass der Radverkehr Schutz braucht. Er plädiert aber für Geduld und Rücksicht, auch um keinen Widerstand zu provozieren. Und wie sehen Sie’s?

Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe der Berliner Ostrom- und Humboldt-Schulen diskutieren das Thema Wehrpflicht. Hier der sechste, abschließende Text.

Unsere Leserin plädiert für eine „radikale Marktwirtschaft der Verbraucher“: Langsam fahren, Energie sparen, Nachfrage und damit Preise senken. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin lobt das Interview mit der Forscherin Claudia Kemfert. Medien sollten aber nicht die Klimawissenschaft für Verdrossenheit am Thema verantwortlich machen. Und wie sehen Sie’s?

Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe der Berliner Ostrom- und Humboldt-Schulen diskutieren das Thema Wehrpflicht. Hier der fünfte Text, ein weiterer folgt.

Unser Leser erinnert mit Blick auf die Straße von Hormus an eine Aussage des früheren Bundespräsidenten. Damals wie heute sei der Vorwurf des „Kolonialismus“ unangemessen. Und wie sehen Sie’s?

Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe der Berliner Ostrom- und Humboldt-Schulen diskutieren das Thema Wehrpflicht. Hier der vierte Text, weitere folgen.

Anders als andere wundert sich unsere Leserin nicht über den Tourismus-Rückgang in der Hauptstadt. Sie erlebt Berlin als dreckigste Metropole Europas. Und wie sehen Sie’s?

Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe der Berliner Ostrom- und Humboldt-Schulen diskutieren das Thema Wehrpflicht. Hier der dritte Text, weitere folgen.

Unsere Leserin hält die Politik der Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) für verfehlt. Stattdessen dürfe Deutschland nicht länger auf Ölmultis angewiesen sein. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin empfindet es als unangemessen, wenn in einem Tagesspiegel-Kommentar bettelnde Personen in der Bahn als „elende Gestalten“ bezeichnet werden. Wie denken Sie darüber?

Die „Freiheit“, die der Regierende Bürgermeister beschreibt, sei letztlich nur Aufrechterhaltung des Autoverkehrs. Wegner ersetze Gestaltung durch Abwehr. Und wie sehen Sie’s?

Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe der Berliner Ostrom- und Humboldt-Schulen diskutieren das Thema Wehrpflicht. Hier der zweite Text, weitere folgen.

Unser Leser erklärt, warum es beim Vormarsch der Künstlichen Intelligenz um viel mehr als nur „Routinen“ und „Automatisierung“ geht. Und wie sehen Sie’s?

Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe der Berliner Ostrom- und Humboldt-Schulen diskutieren das Thema Wehrpflicht. Hier der erste Text, weitere folgen.

Unser Leser hält „punktuelle Wahlerfolge“ der Sozialdemokraten nur noch mit populären Kandidaten, Amtsbonus und schwächelnder CDU für möglich. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser fragt nach der Mitverantwortung von Künstlern und Intellektuellen in der NS-Zeit. Sie könnten sich noch weniger als „Normalbürger“ damit herausreden, nichts gewusst zu haben. Und was meinen Sie?

Unsere Leserin ist aus Bayern zugezogen und mag Berlin. Ihre Erfahrungen mit dem Schulsystem der Hauptstadt lassen sie allerdings verzweifeln. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser wirft dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner nach dessen Gastbeitrag Gestrigkeit vor. Ökologie und Soziales blieben beim Senat außen vor. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser möchte mit seiner Familie ökologisch reisen und befürwortet die Verkehrswende. Doch als Bahnkunde verzweifelt er an „bürokratischem Irrsinn“. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser hält Handysucht nicht für ein exklusives Problem Heranwachsender. Er berichtet von Paaren im Restaurant und von Nachwuchs-Fußballern. Wie sehen Sie’s?

Unser Leser hat nicht den Eindruck, dass höhere Kosten zu Sparsamkeit und Vernunft im Straßenverkehr führen. An finanziellen Mitteln scheine es nicht zu mangeln. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin fügt zur Replik der Chefin der Berliner Stadtreinigung auf die vielen Zuschriften an den Tagesspiegel noch einige Beobachtungen und Vorschläge hinzu. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser, selbst Verkehrsexperte, plädiert für einen zusätzlichen Stopp im Westen Berlins. Er verweist auf das große Einzugsgebiet dort und die Entlastung der Bahnsteige anderswo. Und wie sehen Sie’s?

Eine große Mehrheit in Berlin finde, dass Sauberkeit die Mitwirkung aller erfordere, schreibt die Vorstandsvorsitzende der BSR unter anderem in ihrer Replik auf Zuschriften an den Tagesspiegel.

Unser Leser hat selbst für das Wahlrecht für Eltern von Kindern mit Beeinträchtigungen gekämpft. Er unterstützt Kritik am Elternrat in Brandenburg. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser plädiert für eine konsequente Abkehr von fossilen Energien. Europa müsse vorangehen, gerade weil andere nicht mittun. Und wie sehen Sie’s?

Unsere Leserin plädiert dafür, das frühere Sport- und Erholungszentrum zu erhalten und mit Blick auf Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung zu entwickeln. Was meinen Sie?

Damit sich in Deutschland mehr Menschen für ein Kind entscheiden, wären laut unserem Leser neue Anreize nötig. Er zählt konkete Vorschläge auf. Und wie sehen Sie’s?

Weniger auf Rohstoff-Einfuhr angewiesen zu sein, habe nichts mit Ideologie, sondern mit hohen Kosten zu tun, schreibt unser Leser. Er nennt Autos und Heizungen als Beispiele. Und was meinen Sie?

Unser Leser betont, dass Rechtsextremismus auch im Westen Deutschlands ein Problem ist. Die Initiative aus Niedersachsen zeige, dass es Mittel dagegen gibt. Und wie sehen Sie’s?

Unser Leser zählt die Vorteile der Dämmung und der erneuerbaren Energie auf. Darunter die Einsparung von „Gas und Öl aus Diktaturen“. Und wie sehen Sie’s?
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