Urteil im Fall Lina E.: Wo das Gericht einen Fehler gemacht hat
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Die Angeklagte Lina E. im Prozess vor dem Oberlandesgericht Dresden.

© dpa/Sebastian Kahnert

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Urteil im Fall Lina E.: Wo das Gericht einen Fehler gemacht hat

Zu milde, sagen die einen, einen Freispruch verlangten die anderen. Die Justiz muss etwas richtig gemacht haben, wenn sie solchen Widerspruch auf sich zieht. Aber womöglich nicht alles.

Jost Müller Neuhof
Eine Kolumne von Jost Müller-Neuhof

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Das Urteil in einem Strafprozess wird selten als das bewertet, was es ist: Ein Urteil in einem Strafprozess. So ist es auch und vor allem bei Urteilen zu Taten, die als politisch verstanden werden. Daher teilen sich auch im Fall der in Dresden verurteilten Lina E. samt ihrer Mitangeklagten die Meinungen.

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