#MeToo ist überall: Missbrauchsvorwürfe gegen Architekt David Adjaye
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David Adjaye bei der Ausstellung „Making Memory“ im Design Museum.

© picture alliance / Photoshot

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#MeToo ist überall: Missbrauchsvorwürfe gegen Architekt David Adjaye

Drei Mitarbeiterinnen haben Vorwürfe gegen den international renommierten Architekten herhoben, die von sexuellen Übergriffen bis hin zu Belästigungen reichen.

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Wie eine Bombe schlug ein ausführlicher Artikel in der „Financial Times“ ein, der in der vergangenen Woche die Anschuldigungen dreier, anonym bleibender Frauen bekannt machte, die den Architekten David Adjaye sexueller Übergriffe bezichtigen. Zwar wies Adjaye die sehr detailliert dargelegten Anschuldigungen im Einzelnen als „unwahr“ zurück, doch räumte er ein, mit den betreffenden Frauen „einvernehmliche Beziehungen“ eingegangen zu sein, die „die Grenzen zwischen meinem beruflichen und Privatleben verwischt“ hätten. Dies tue ihm „zutiefst leid“. Er wolle „professionelle Hilfe“ in Anspruch nehmen, damit dies nicht wieder geschehe. Die Vorwürfe widersprächen „allem, für das ich stehe“.

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