Podcast „Gyncast“: Warum es noch Genitalverstümmelungen gibt
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Gyncast.

© TSP / Illustration: Felix Möller für den Tagesspiegel

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Podcast „Gyncast“: Warum es noch Genitalverstümmelungen gibt

Die sogenannte Female Genital Mutilation ist ein Verbrechen an Körper und Seele. Doktor Mandy Mangler ergründet, wieso die Praktik trotz Verboten fortbesteht.

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Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit rund 250 Millionen Personen von Female Genital Mutilation betroffen – Genitalverstümmelung an Vulva und Klitoris. Die Betroffenen bleiben nicht selten traumatisiert zurück und ertragen massive Schmerzen. Ein lustvolles Erleben von Sexualität soll verunmöglicht werden. Ist der Eingriff besonders weitreichend, können selbst Urinieren und Menstruieren zur Tortur werden.

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