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Alfa: AfD wirft Bernd Lucke Plagiat vor
Der ehemalige AfD-Chef soll Teile seines neuen Parteiprogramms abgeschrieben sein. Die Alternative für Deutschland prüft deshalb rechtliche Schritte. Doch das ist nicht das einzige Problem der neuen Lucke-Partei.
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Die Trennung ist vollzogen, der Scheidungskrieg aber scheint gerade erst zu beginnen. Die AfD wirft ihrem Ex-Parteichef Bernd Lucke vor, Teile des Programms für seine neue Partei „Alfa“ („Allianz für Fortschritt und Aufbruch“) bei ihr abgeschrieben zu haben. Pikanterweise geht es dabei vor allem um Passagen zum Islam. So heißt es im Entwurf der neuen Lucke-Partei: Muslime, „die friedlich und integriert als Freunde, Nachbarn und Arbeitskollegen unter uns leben“, seien „Teil unserer Gesellschaft und ihnen gilt unsere Solidarität gegen alle pauschalen und undifferenzierten Angriffe“. Eine Passage, die sich wortgleich auch im Manuskript für das AfD-Grundsatzprogramm wiederfindet, das Ende des Jahres verabschiedet werden soll. Übereinstimmungen gibt es laut „Bild“ noch an weiteren Stellen.
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