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Politik: Amerikanische Außenpolitik: Ohne ebenbürtigen Rivalen
Am Übergang in das 21. Jahrhundert bietet die Außenpolitik der USA zu Beginn der Präsidentschaft Bush ein widersprüchliches Bild.
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Am Übergang in das 21. Jahrhundert bietet die Außenpolitik der USA zu Beginn der Präsidentschaft Bush ein widersprüchliches Bild. Energische Führungsleistung bei der Erweiterung der Nato mischt sich mit Führungsverzicht bei globalen Fragen wie der internationalen Umweltpolitik. Unverhülltem Unilaterialismus, etwa gegenüber den Vereinten Nationen, steht der Wunsch nach Aufgabenteilung wie bei der Friedenssicherung im Kosovo gegenüber. Vermehrte Wirtschaftssanktionen widersprechen dem Plädoyer für weitere Liberalisierung des Handels.
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