Digitale Agenda und Cebit: Auf dem Holodeck
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Wie gut sieht Deutschlands digitale Zukunft aus? Das wird jetzt entschieden.

© Peter Steffen/dpa

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Digitale Agenda und Cebit: Auf dem Holodeck

Auf der Cebit geben sich die Politiker geschäftig - aber die Umsetzung der Digitalen Agenda kommt nur langsam voran. Dabei ist der internationale Konkurrenzdruck enorm.

Von Anna Sauerbrey

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Beim Auftakt der IT-Messe Cebit am Montag war die Politikerdichte hoch. Ein guter Teil des Kabinetts reiste an und gab sich geschäftig. Vor lauter angekündigten „Foren“ und „Prozessen“, die die Digitalisierung der deutschen Wirtschaft voranbringen sollen, konnte einem ganz blümerant werden. Und um zu verstehen, wie die von Sigmar Gabriel eröffnete „Plattform Industrie 4.0“ die Digitalisierung der fertigenden Branche voran bringen soll, muss man wohl Diplom-Ingenieur sein, so viele „Lenkungskreise“ und „Steuerungskreise“ werden da verzahnt. Das alles soll heißen: Wir tun was. Und sieht verdächtig nach wirtschaftspädagogischem Holodeck aus.

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