43 Tage nach der US-Wahl: Aus der Postkutschenzeit
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Ruf nach Reform des Wahlmännersystems.

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43 Tage nach der US-Wahl: Aus der Postkutschenzeit

Dank des Wahlmännersystems ist Trump nun endgültig Präsident - obwohl Clinton mehr Stimmen erhielt. Viele in den USA fordern eine Reform. Eine Analyse.

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Inmitten kontroverser Debatten, ob das System der Wahlmänner noch zeitgemäß ist, hat das sogenannte „Electoral College“ Donald Trump am Montag zum US-Präsidenten bestimmt. Trump bekam nach übereinstimmenden Medienberichten mehr als die erforderlichen 270 Wahlmännerstimmen. Die Zahl der demokratischen Wahlmänner, die nicht für Hillary Clinton stimmten, war größer als die der Republikaner, die Trump das Votum verweigerten. Offiziell wird das Ergebnis am 6. Januar im Kongress verkündet.

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