„Zu spät“, „zu optimistisch“, „zu sicher“: Das Schuldeingeständnis von Ursula von der Leyen
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EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen am Mittwoch im Europaparlament in Brüssel.

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„Zu spät“, „zu optimistisch“, „zu sicher“: Das Schuldeingeständnis von Ursula von der Leyen

Im Europaparlament gibt es weiter Unterstützung für die EU-weite Vakzin-Bestellung. Aber auch außerhalb Deutschlands herrscht Enttäuschung über das Impftempo.

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Es war gewissermaßen ein Schuldeingeständnis in einer kleinen Dosis, das Ursula von der Leyen vor dem Europaparlament abgab. „Wir waren spät dran bei der Zulassung. Wir waren zu optimistisch bei der Massenproduktion. Und vielleicht waren wir uns auch zu sicher, dass das Bestellte tatsächlich pünktlich geliefert wird“, sagte die EU-Kommissionspräsidentin am Mittwoch vor dem Plenum des Parlaments in Brüssel angesichts der Kritik, die seit Wochen auf die EU angesichts des schleppenden Starts der Impfkampagne einprasselt.

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