Konflikt im Jemen: Der Stellvertreter-Krieg
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Ein Arbeiter steht in einer ausgebombten Fabrik. Eine Ende des Krieges im Jemen ist nicht in Sicht.

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Konflikt im Jemen: Der Stellvertreter-Krieg

Saudi-Arabien und der Iran führen im Jemen einen Stellvertreterkrieg. 3000 Zivilisten sind bereits gestoren, zwei Millionen Menschen auf der Flucht.

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Nach der Hinrichtung von 47 Oppositionellen, darunter dem prominenten schiitischen Kleriker Nimr Bakr al Nimr, in Saudi-Arabien ist der Konflikt zwischen dem Königreich und dem Iran endgültig eskaliert: Alle diplomatischen, politischen und wirtschaftlichen Beziehungen wurden abgebrochen. Es ist der Höhepunkt eines schon seit Jahrzehnten schwelenden Kampfs um die Vorherrschaft in der Region. Und einen Leidtragenden gibt es bereits: den Jemen.

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