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Der TV-Vierkampf der Kanzlerkandidaten: Niemand kann mehr sagen, er hätte nicht gewusst, was er wählt
Auch wenn man sich wundert, dass die Kandidaten sich selbst noch reden hören können: Das TV-“Quadrell“ war aufschlussreich. Weil die Politiker diesmal weniger ausweichend waren.

Ein Kommentar von Stephan-Andreas Casdorff
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Es ist eigentlich schon bewundernswert, dass die vier Kanzlerkandidaten sich überhaupt noch selbst reden hören können. So oft, wie Olaf Scholz, Friedrich Merz, Robert Habeck und Alice Weidel ihre Argumente schon vorgetragen und ihre Meinungsverschiedenheiten ausgetragen haben. Und doch: Der Ton, der Aufritt – Mal um Mal besser kann sich jeder und jede selbst ein Bild machen.
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