Der TV-Vierkampf der Kanzlerkandidaten: Niemand kann mehr sagen, er hätte nicht gewusst, was er wählt
zum Hauptinhalt
Olaf Scholz, Robert Habeck, Friedrich Merz und Alice Weidel im RTL-Studio.

© AFP/Michael Kappeler

Tagesspiegel Plus

Der TV-Vierkampf der Kanzlerkandidaten: Niemand kann mehr sagen, er hätte nicht gewusst, was er wählt

Auch wenn man sich wundert, dass die Kandidaten sich selbst noch reden hören können: Das TV-“Quadrell“ war aufschlussreich. Weil die Politiker diesmal weniger ausweichend waren.

Stephan-Andreas Casdorff
Ein Kommentar von Stephan-Andreas Casdorff

Stand:

Sie nutzen Google? Sie können sich Artikel des Tagesspiegels in der Google-Suche
nun bevorzugt anzeigen lassen. Mehr erfahren oder direkt aktivieren.

Es ist eigentlich schon bewundernswert, dass die vier Kanzlerkandidaten sich überhaupt noch selbst reden hören können. So oft, wie Olaf Scholz, Friedrich Merz, Robert Habeck und Alice Weidel ihre Argumente schon vorgetragen und ihre Meinungsverschiedenheiten ausgetragen haben. Und doch: Der Ton, der Aufritt – Mal um Mal besser kann sich jeder und jede selbst ein Bild machen.

showPaywall:
true
isSubscriber:
false
isPaid:
true
console.debug({ userId: "", verifiedBot: "false", botCategory: "" })